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Herzlich willkommen zum Thema die besten Spülmaschinen im Vergleich – ein versierter Ratgeber mit unterstützender Hilfestellung zur richtigen Kaufentscheidung.  Finden Sie hier mit wenigen Mausklicks die besten Spülmaschinen, welche perfekt zu Ihrer Küche passen!

 

Geschirrspülmaschinen – Produktfilter

Geschirrspülmaschinen-Hersteller
199 1249
Installationsart
Lichte Gerätemaße
Geräuschentwicklung im Betrieb
Filter zurücksetzen

Blitzschnell aus über 100 Modellen seinen Geschirrspüler-Favoriten finden!

Klicken Sie einfach auf >FILTER AKTIVIEREN<, um alle gelisteten Geschirrspülmaschinen in der Folge mit den dazugehörigen Details genauer zu betrachten!

Spezifizieren Sie Ihre Suche, indem Sie entweder einen speziellen Hersteller auswählen, oder in der Vorauswahl bestimmte Kriterien, wie Preis, Bauart, Einbaumaße oder Lautstärke vorab einstellen.

 

 

 

 

 

Die besten Geschirrspüler vollintegrierbar: Einige der am höchsten bewerteten Modelle

 

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Neff GV6801I Geschirrspüler Neff GV3600A Geschirrspüler AEG FSE63800P Geschirrspüler AEG FSE62400P Geschirrspüler Bauknecht IBIO 3C34 Geschirrspüler Miele G 6265 VI Geschirrspüler
ModellV Neff GV6801I Geschirrspüler kaufen, 60 cm vollintegriert, E-Label A+++V Neff GV3600A Geschirrspüler kaufen, 60 cm vollintegrierbar, E-Label A+V AEG FSE63800P Geschirrspüler kaufen, 60 cm vollintegrierbar, E-Label A+++V AEG FSE62400P Geschirrspüler kaufen, 45 cm vollintegrierbar, E-Label A++V Bauknecht IBIO 3C34 Geschirrspüler kaufen, 60 cm vollintegrierbar, E-Label A+++V Miele G6260 Vi D ED230 2,0 Geschirrspüler kaufen, 60 cm vollintegrierbar, E-Label A+++
Preis

588,90 € 629,34 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

399,00 € 709,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

815,69 € 1.589,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

582,99 € 1.089,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

418,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

428,00 € 985,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
VollintegriertJaJaJaJaJaJa
Einbauabmessungen

(t x b x h) 55 x 59,8 x 81,5 cm

(t x b x h) 55,0 x 59,8 x 81,5 cm

(t x b x h) 55 x 59,6 x 81,8 cm

(t x b x h) 55 x 44,6 x 81,8 cm

(t x b x h) 55,5 x 59,8 x 82 cm

(t x b x h) 57 x 59,8 x 81 cm

Gerätebreite60 cm60 cm60 cm45 cm60 cm60 cm
EnergielabelA+++A+A+++A++A+++A+++
Geräuschpegel44 dB48 dB44 dB45 dB44 dB44 dB
Kapazität13 Maßgedecke12 Maßgedecke13 Maßgedecke9 Maßgedecke14 Maßgedecke14 Maßgedecke
Programmanzahl8666106
Wasserverbrauch2660 Liter pro Jahr3300 Liter pro Jahr3080 Liter pro Jahr2775 Liter pro Jahr2520 Liter pro Jahr2716 Liter pro Jahr
Stromverbrauch234 kWh pro Jahr290 kWh pro Jahr234 kWh pro Jahr197 kWh pro Jahr237 kWh / Jahr234 kWh pro Jahr
Besonderheiten

Auch in der Effizienzklasse A++ erhältlich

AEG Schlepptürtechnologie

Auch in Bauhöhe 85 cm verfügbar

Preis

588,90 € 629,34 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

399,00 € 709,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

815,69 € 1.589,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

582,99 € 1.089,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

418,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

428,00 € 985,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Die besten Geschirrspüler teilintegrierbar: Einige der am höchsten bewerteten Modelle

 

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Neff GI6801IN Geschirrspüler Neff GI3600AN Geschirrspüler AEG FEE63800PM Geschirrspüler AEG FES5260AZM Geschirrspüler Miele G6200 i D ED230 2,0 clst Geschirrspüler Beko DSS05010X Geschirrspüler
ModellT Neff GI6801IN Geschirrspüler kaufen, 60 cm teilintegrierbar, E-Label A+++T Neff GI3600AN Geschirrspüler kaufen, 60 cm teilintegrierbar, E-Label A+T AEG FEE63800PM Geschirrspüler kaufen, 60 cm teilintegriert, E-Label A+++T AEG FES5260AZM Geschirrspüler kaufen, 60 cm teilintegriert, E-Label A++T Miele G6200 i D ED230 2,0 clst Geschirrspüler kaufen, 60 cm teilintegrierbar, E-Label A+++T Beko DSS05010X Geschirrspüler kaufen, 45 cm teilintegrierbar, Label A+
Preis

899,40 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

409,00 € 709,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

809,00 € 1.589,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

428,00 € 729,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

408,00 € 1.008,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

338,00 € 449,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
TeilintegriertJaJaJaJaJaJa
Einbauabmessungen

(t x b x h) 57,3 x 59,8 x 81,5 cm

(t x b x h) 57,3 x 59,8 x 81,5 cm

(t x b x h) 55 x 59,6 x 81,8 cm

(t x b x h) 57,5 x 59,6 x 81,8 cm

(t x b x h) 57 x 59,8 x 81 cm

(t x b x h) 54,8 x 44,9 x 81,8 cm

Gerätebreite60 cm60 cm60 cm60 cm60 cm45 cm
EnergielabelA+++A+A+++A++A+++A+
Geräuschpegel44 dB48 dB44 dB47 dB44 dB49 dB
Kapazität13 Maßgedecke12 Maßgedecke13 Maßgedecke13 Maßgedecke14 Maßgedecke10 Maßgedecke
Programmanzahl866565
Wasserverbrauch2660 Liter pro Jahr3300 Liter pro Jahr3080 Liter pro Jahr2775 Liter pro Jahr2716 Liter pro Jahr3640 Liter / Jahr
Stromverbrauch234 kWh pro Jahr290 kWh pro Jahr234 kWh pro Jahr262 kWh / Jahr234 kWh pro Jahr237 kWh / Jahr
Besonderheiten

Auch in der Effizienzklasse A++ lieferbar

Auch in Bauhöhe 85 cm verfügbar

Preis

899,40 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

409,00 € 709,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

809,00 € 1.589,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

428,00 € 729,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

408,00 € 1.008,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

338,00 € 449,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Die besten Geschirrspüler freistehend: Einige der am höchsten bewerteten Modelle

 

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Amica GSP 14743 W Geschirrspüler Indesit DFP 58T94 A EU Geschirrspüler Klarstein Reinfjord Geschirrspülmaschine Bauknecht BFC 3B+26 Geschirrspüler Miele G 4203 SC ACTIVE Geschirrspüler Beko DFN28420W Geschirrspüler Freistehend
ModellF Amica GSP 14743 W Geschirrspüler kaufen, 60 cm freistehend- unterbaufähig, E-Label A+F Indesit DFP 58T94 A EU Geschirrspüler kaufen, 60 cm freistehend- unterbaufähig, E-Label A++F Klarstein Reinfjord Geschirrspülmaschine kaufen, 60 cm freistehend- unterbaufähig, E-Label A+++F Bauknecht BFC 3B+26 Geschirrspüler kaufen, 60 cm freistehend-unterbaufähig, E-Label A++F Miele G 4203 SC ACTIVE Geschirrspüler kaufen, 60 cm freistehend-unterbaufähig, E-Label A+F Beko DFN28420W Geschirrspüler kaufen, 60 cm freistehend, Label A++
Preis

288,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

393,62 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

358,99 € 399,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

388,00 € 414,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

235,00 € 554,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

409,99 € 565,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
FreistehendJaJaJaJaJaJa
Freistehend UnterbaufähigJaJaJaJaJaJa
Einbauabmessungen

(t x b x h) 60 x 59,8 x 84,5 cm

(t x b x h) 60 x 60 x 85 cm

(t x b x h) 60 x 60 x 83 cm

(t x b x h) 60 x 60 x 85 cm

(t x b x h) 60 x 59,8 x 84,5 cm

(t x b x h) 60 x 59,8 x 85 cm

Gerätebreite60 cm60 cm60 cm60 cm60 cm60 cm
EnergielabelA+A++A+++A++A+A++
Geräuschpegel49 dB44 dB47 dB46 dB46 dB43 dB
Kapazität12 Maßgedecke14 Maßgedecke12 Maßgedecke14 Maßgedecke14 Maßgedecke14 Maßgedecke
Programmanzahl486558
Wasserverbrauch3220 Liter pro Jahr2520 Liter pro Jahr3080 Liter pro Jahr3360 Liter / Jahr3780 Liter pro Jahr2660 Liter pro Jahr
Stromverbrauch273 kWh pro Jahr265 kWh pro Jahr231 kWh pro Jahr265 kWh pro Jahr299 kWh pro Jahr266 kWh pro Jahr
Besonderheiten

Auch in Edelstahl-Optik lieferbar

Unterbaufähig

Kann auch als Unterbaugerät genutzt werden

2 weitere Farbdesigns lieferbar

Preis

288,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

393,62 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

358,99 € 399,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

388,00 € 414,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

235,00 € 554,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

409,99 € 565,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Die besten Geschirrspüler: Einige der leisesten Modelle

 

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Miele G 6840 SCi Geschirrspüler AEG FFB83700PM Geschirrspüler Siemens SN458S02ME Geschirrspüler Siemens SN658D02ME Geschirrspüler Bosch SMV68MD02E Geschirrspüler Bosch SMV68MD02E Geschirrspüler
ModellT* Miele G 6840 SCi Geschirrspüler kaufen, 60 cm teilintegrierbar, E-Label A+++F* AEG FFB83700PM Geschirrspüler kaufen, 60 cm freistehend, E-Label A+++U* Siemens SN458S02ME Geschirrspüler kaufen, 60 cm unterbaufähig, Label A++V* Siemens SN658D02ME Geschirrspüler kaufen, 60 cm vollintegrierbar, Label A++V* Bosch SMV68MD02E Geschirrspüler kaufen, 60 cm vollintegrierbar, Label A++V* Bosch SBV68MD02E Geschirrspüler kaufen, 60 cm vollintegrierbar, XL, E-Label A++
Preis

640,00 € 1.599,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

779,00 € 999,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

648,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

586,00 € 627,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

528,95 € 597,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

615,00 € 699,97 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
FreistehendJa
UnterbauJa
TeilintegriertJa
VollintegriertJaJaJa
XL ÜbergrößeJa
Einbauabmessungen

(t x b x h) 57 x 59,8 x 81 cm

(t x b x h) 61 x 59,6 x 81,8 cm

(t x b x h) 57,3 x 59,8 x 81,5 cm

(t x b x h) 55 x 59,8 x 81,5 cm

(t x b x h) 55 x 59,8 x 81,5 cm

(t x b x h) 55 x 59,8 x 86,5 cm

Gerätebreite60 cm60 cm60 cm60 cm60 cm60 cm
EnergielabelA+++A+++A++A++A++A++
Geräuschpegel41 dB42 dB42 dB42 dB42 dB42 dB
Kapazität14 Maßgedecke15 Maßgedecke14 Maßgedecke14 Maßgedecke14 Maßgedecke14 Maßgedecke
Programmanzahl1088888
Wasserverbrauch2772 Liter pro Jahr3080 Liter pro Jahr2660 Liter pro Jahr2660 Liter pro Jahr2660 Liter pro Jahr2660 Liter pro Jahr
Stromverbrauch189 kWh pro Jahr241 kWh pro Jahr266 kWh pro Jahr266 kWh pro Jahr266 kWh pro Jahr266 kWh pro Jahr
Besonderheiten

ExtraLeise Programm 40 dB

Achtung! Erhöhte Gerätetiefe 61 cm

Testsieger St. Warentest 07. 17 Gut (2,3)

Testsieger St. Warentest 07. 17 Gut (2,3)

Testsieger St. Warentest 07. 17 Gut (2,3)

Preis

640,00 € 1.599,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

779,00 € 999,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

648,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

586,00 € 627,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

528,95 € 597,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

615,00 € 699,97 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Die besten Spülmaschinen zur Auswahl- ein vollumfänglicher Ratgeber, rund um das Thema erfolgreich eine Geschirrspülmaschine kaufen.

Die  Zeit bleibt nicht stehen und die Entwicklung schreitet unaufhaltsam voran- auch bei Geschirrspülmaschinen ist es nicht anders. Die besten Spülmaschinen ohne eingehende vorherige Informationsauswertung zu finden, ist nicht möglich, da die Auswahl an unterschiedlichen Modellen bei jedem Hersteller enorm ist. Die besten Spülmaschinen© Unterschieden wird zwischen zwei Grundkriterien: A) die Installationsart und B) das Leistungsangebot. Bei Einbauküchen werden 3 Einbauvarianten unterschieden: Der Unterbaugeschirrspüler, der teilintegrierte und der vollintegrierte Geschirrspüler. Die Geräte sind funktionell absolut identisch, unterscheiden sich aber in der Gestaltung der Gerätefront. Der Unterbauspüler wird so eingebaut, wie er vom Werk geliefert wird. die Front besteht in den meisten Fällen aus gebürstetem Edelstahl und kann nicht verändert werden. Bei einem teilintegrierten Modell bleibt frontal nur das Bedienungspanel, meist auch aus Edelstahl,  permanent sichtbar, der Rest versteckt sich hinter einer möbelfarbenen Dekorplatte. Bei einem vollintegrierten Geschirrspüler ist das Bedienungsfeld in den oberen Türrahmen so eingebaut, dass die gesamte Gerätefront hinter einer möbelfarbenen Dekorplatte verschwindet. Im geschlossenen Zustand ist der Spüler nicht mehr sichtbar. Wer keine Einbauküche hat, muss umstandshalber auf ein freistehendes Geschirrspüler-Modell zurückgreifen. Die besten Spülmaschinen© Diese Geräte sind auch seitlich verkleidet und der obere Abschluss ist als zusätzliche Arbeitsfläche vorgesehen. Die Installationsart ist also in den meisten Fällen fix vorgegeben, das heißt der Neuerwerb muss sich zwangsläufig am zu ersetzenden Modell orientieren, es sei denn, man ist gewillt, gewisse optische Einbußen in Kauf zu nehmen. Dies gilt in erster Linie für voll- und teilintegrierbare Modelle, bei denen ein Teil oder die ganze Gerätefront aus einer passenden Möbeldekorplatte besteht. Zur Not kann ein vollintegrierbarer Spüler gegen einen teilintegrierbaren getauscht werden, nur muss die Dekorplatte entsprechend eingekürzt werden. Geschirrspülmaschinen sind in zwei Einbaubreiten erhältlich: 45 und 60 cm. Wer jetzt denkt, dass das 45 cm messende Gerät sparsamer ist als das breitere, der irrt. Beide sind, trotz des Größenunterschieds vom Verbrauch her gesehen ähnlich, wobei schmale Spüler i. d. R. schlechter abschneiden. Ein gesonderter Neukauf bei einer bestehenden Küche erfolgt eigentlich nur aus zwei Gründen- entweder soll ein veraltetes Modell einem moderneren weichen, oder der vorhandene Geschirrspüler ist defekt und muss gegen einen neuen ausgetauscht werden. Wer seinen alten, voll funktionsfähigen Geschirrspüler nur des Verbrauchs wegen gegen einen neuen tauschen will, sollte etwas zu kalkulieren beginnen. Die besten Spülmaschinen© Wird z. B. ein mehr als acht Jahre alter Geschirrspüler durch ein neueres Gerät mit der Energie-Effizienzklasse A+++ ersetzt, amortisieren sich rechnerisch die Anschaffungskosten erst nach fünf bis 15 Jahren. Je häufiger der neue Geschirrspüler genutzt wird, umso schneller geht es.

 

 

 

 

Wie findet man die besten Spülmaschinen und wer stellt sie her

Haushaltsgeschirrspüler werden zwar in Hülle und Fülle angeboten, aber hinter den Kulissen hat sich in den letzten Jahrzehnten einiges getan. Viele früher geläufige Markennamen sind vollständig verschwunden und auch jene, welche heute in aller Munde sind, entsprechen nicht mehr dem, was angenommen wird. Miele ist derzeit der einzige große Eigenmarkenhersteller in Deutschland mit Fertigungssitz Bielefeld. Die besten Spülmaschinen© Die ehemals so bekannten Marken wie Gaggenau, Siemens, Bosch, Neff sowie diverse Untermarken wie z.B. Constructa sind unter dem Dachunternehmen BSH zusammengeführt. Aus Marktpolitischer Sicht wurden natürlich die früheren Markennamen beibehalten. Produziert wird am Wirtschaftsstandort Dillingen a. d. Donau Bayern. Es ist also davon auszugehen, dass sich viele Geschirrspüler nur noch durch eine veränderte Gerätefront unterscheiden, ansonsten aber baugleich sind. Wer jetzt denkt, dass dies nur eine Praktik der BSH ist, muss sich eines Besseren belehren lassen- auch Miele folgt dem Trend. Die besten Geschirrspüler kaufen © Aus diesem Grunde ist es von grundlegender Wichtigkeit die Produktdaten genau zu vergleichen. Manchmal sind es nur ein paar Zusatzfunktionen, welche kaum gebraucht werden und schon ist der Preis um ein Viertel höher. Die Geräte aller anderen Anbieter werden außerhalb Deutschlands gefertigt, manche sogar außerhalb der EU. Dies zu wissen kann u. U. bei Kundendienstleistungen und Ersatzteillieferungen später mal sehr wichtig werden.

Such- und Bewertungskriterien um die besten Spülmaschinen zu erkennen

Wie kann man jetzt, da sich Qualität nicht mehr unbedingt vom Namen herleiten lässt, die besten Spülmaschinen finden? Das Netz ist voll von sogenannten Testseiten, inkl. der „Stiftung Warentest“- doch was ist davon genau zu halten? Richtige Tests, wie die der Warenteststiftung, erfordern einen immensen Aufwand an Wissen, Technik und Equipment und sind zudem sehr zeitaufwendig und kostenintensiv. Die besten Geschirrspüler kaufen © Trotz aller Test-Mühe lassen sich bei Geräten, welche eigentlich 10 bis 12 Jahre ihren Dienst erfüllen sollen, keine eindeutigen Ergebnisse ermitteln. Eine Momentaufnahme ist keine Langzeitaufnahme und hat im Grunde genommen nur eine geringe Relevanz. Wesentlich besser ist man beraten, wenn man sich etwas Zeit nimmt, um wenigstens einen Teil der vielen Kundenbewertungen im Netz durchzulesen. Da sind auch viele dabei, welche Bewertungen nach mehrjährigem Einsatz offerieren und wesentlich aussagekräftiger sind. Generell muss man sich darüber im Klaren sein, dass ein neuzeitlicher Geschirrspüler, was die Technik betrifft, nichts mehr mit einem 15 Jahre alten Gerät zu tun hat. Moderne Geräte sind in vollem Umfang Prozessorgesteuert- d. h. Sensoren an allen „Ecken“ sammeln Daten, welche im Rechenzentrum des Geräts in Befehle umgewandelt werden. Befehlsempfänger sind z. B. die Umwälzpumpe, Die Laugenpumpe, der Durchlauferhitzer oder diverse Steuerventile im Wasserkreislauf, welche an einem aktiven Geschirr-Reinigungsprogramm beteiligt sind. Die besten Spülmaschinen© Schon kleinste Sensor-Fehlmeldungen können da fatale (auch teure) Auswirkungen haben.

 

 

Welcher Geschirrspüler passt am besten zu mir       

Bei der Auswahl ist die Bauform also nur eine Vorgabe der gefolgt werden muss- viel wichtiger sind letztendlich die einzelnen Waschprogramme, Optionen und Zusatzfunktionen, der Energieverbrauch bei Wasser und Strom, die Ladekapazität und das Betriebsgeräusch. Die besten Spülmaschinen© Da der Geschirrspüler, genau wie eine Waschmaschine, über das offene Wassernetz versorgt wird, sollte auch den dazugehörigen Sicherheitseinrichtungen die nötige Aufmerksamkeit geschenkt werden. Bei der Auswahl sollte der Focus, schon aus Kostengründen, auf die Notwendigkeiten gerichtet sein. Was bringt also ein Geschirrspüler mit 10 unterschiedlichen Reinigungsprogrammen, wenn nur 4 gebraucht werden? Grundsätzlich langen für den normalen Gebrauch ein Eco-Programm, ein Intensiv-Programm, ein Kurz-Programm und ein Schon-Programm- alles andere macht sich nur bezahlt, wenn auch ein ständiger Bedarf vorliegt. Wer z. B. nicht andauernd teure Weingläser zu spülen hat, der braucht kein spezielles Glasprogramm, weil diese, wenn sie schon mal gebraucht werden, auch schnell von Hand gereinigt werden können. Die besten Spülmaschinen© Gerade für empfindliche Glasoberflächen stellt der Gebrauch einer Spülmaschine immer eine Belastung da. Oder das Hygiene-Programm, welches mit seinen sehr hohen Wassertemperaturen, bis zu 75 °C, eine echte Belastung für das Gerät selbst ist. Auch optische Spielereien, wie eine effektvolle Innenausleuchtung des Spülers, kostet nur Geld und bringt im Grunde genommen nichts, da die Körbe zum Entladen sowieso herausgezogen werden. Die besten Spülmaschinen© Konzentrieren Sie sich also, wie eingangs schon erwähnt, auf die Funktionen und Werte, welche für Ihren persönlichen Gebrauch in Frage kommen! Wer nun aber die Angaben zu einer Geschirrspülmaschine etwas genauer durchgeht, wird feststellen, dass sehr viele, meist englisch sprachige Begriffe verwendet werden, deren genaue Erläuterung meist gar nicht so einfach ist. Wir haben uns hier die Mühe gemacht, alle Begriffe herstellerbezogen zu analysieren und in ein verständliches deutsch zu übersetzen.

 

Küchenzeile mit AEG Spüler

Bildquelle Amazon, AEG Geschirrspüler

 

 

Der grundsätzliche Programmablauf einer Geschirrspülmaschine

Prinzipiell ist bei Spülmaschinen der zugrunde liegende Reinigungs-Programmablauf immer der gleiche. Alle verschiedenen Programme basieren darauf; der Unterschied drückt sich nur durch veränderte Temperatureinstellungen sowie kürzeren oder längeren Betriebszeiten aus. Das Programm beginnt immer mit einer sogenannten Vorspülphase- dabei wird das Spülgut mit kaltem- klaren Wasser benetzt um die festeren Ablagerungen auf der Oberfläche einzuweichen. Die besten Spülmaschinen© Der Vorgang kann 7 bis 12 Minuten dauern. Das einlaufende Wasser wird durch einen Ionentauscher geleitet und den Gebrauchs-Härtewerten angepasst. Im weiteren Verlauf wird das Wasser auf die jeweilige Betriebstemperatur 50 bis 65 °C gebracht und  ein Reinigungsmittel wird hinzugefügt. Diese daraus entstandene warme Reinigungslauge wird jetzt während der Hauptreinigungsphase in Abständen mit Druck über das Spülgut gespritzt um alle Oberflächen von den Ablagerungen zu säubern. Die dabei jetzt im Wasser befindlichen Schmutzpartikel werden mit einem Sieb herausgefiltert. Das im Filter gereinigte Wasser wird dem Kreislauf so lange hinzugefügt, bis er abgeschlossen ist. Dieser Vorgang kann bis zu 2 Stunden und mehr dauern. Wenn die Reinigungsphase beendet ist, wird das komplette Spülwasser abgepumpt und der letzte Spülgang beginnt mit frischem, etwa 65 °C heißem Wasser, dem ein sogenannter Klarspüler beigemischt ist. Die besten Geschirrspüler kaufen © Der Klarspüler hat die Aufgabe die Oberflächenspannung des Wassers zu reduzieren, wodurch selbiges leichter vom Spülgut abläuft. Nach Abschluss des Klarspülvorgangs beginnt die Trockenphase, wobei mehrere unterschiedliche Verfahren zum Einsatz kommen. Ziel ist es, dass das Spülgut nach Beendigung des Programms, Dauer etwa 2,5 bis 3 Stunden, völlig sauber und einräumbar trocken ist. Alle Spülprogramme, egal welcher Marke, laufen nach diesem Schema ab. In allen weiteren Programmen werden, wie oben schon erwähnt, je nach Anforderung, nur noch die Laufzeit und die Temperatur verändert. Jede Veränderung nach oben, z. B. das gleiche Spülergebnis in der halben Zeit, hat natürlich auch ihren Preis, da die Energiekosten (Stromkosten) ansteigen, während  der Wasserverbrauch in etwa konstant bleibt. Die besten Geschirrspüler kaufen © Die besten Werte werden momentan mit Automatik Programmen erreicht, da diese über Sensoren so gut wie alle wichtigen Werte, den Spülvorgang betreffend, erfassen und anpassen können.

 

Dem Ablauf eines jeden Geschirrspül-Programms liegt der sogenannte Sinnersche Kreis zugrunde, benannt nach dem Tensidchemiker Herbert Sinner. Vereinfacht ausgedrückt, wurde von ihm das physikalische Gesetz: Was an Zeit gespart wird, muss an Weg zugelegt werden, auf vier Parameter (Zeit- Temperatur- Reinigungsmittelqualität und Technik)  erweitert. Alle vier Faktoren sind voneinander abhängig, aber untereinander in ihrer Größe veränderbar. Sie machen den Erfolg eines Reinigungsvorganges im Geschirrspüler aus, müssen im exakten Verhältnis zueinander stehen und ergeben stets dieselbe Gesamtsumme. Die besten Geschirrspüler kaufen © Frei übersetzt heißt das: Je kürzer ein Geschirrspülprogramm in Abhängigkeit zur Temperatur bei gleichem Reinigungsergebnis dauert, umso energieintensiver (teurer) wird es. (Sinnerscher Kreis- Wikipedia CC License)

 

 

Der Unterschied zwischen Programm und Option bei Geschirrspülern

Geschirrspülmaschinen benötigen generell, um ihre Arbeit verrichten zu können, sogenannte Spülprogramme. Bei Geschirrspülern älterer Baujahre lief die Steuerung des jeweiligen Programmablaufs mechanisch ab und konnte kaum beeinflusst werden. Die besten Spülmaschinen© Die Anzahl der Programme beschränkte sich deshalb auf einige wenige. Bei modernen Geschirrspülmaschinen hingegen laufen alle Spülprogramme ausschließlich elektronisch-prozessorgesteuert (ähnlich Computerfunktion) ab,  welches diese wesentlich flexibler in der Ablaufgestaltung macht. Während einfachere Geschirrspüler schon mit vier unterschiedlichen Reinigungs-Programmen aufwarten, können es bei anspruchsvolleren Geräten bis zu zwölf sein. Die wichtigen Informationen, welche die Prozessorsteuerung für ihre Arbeit benötigt, werden von sogenannten Sensoren / Messfühlern geliefert, welche überall im Spülkreislauf integriert sind. Der Programmablauf kann sich auf diese Weise optimal an den Verschmutzungsgrad des Geschirrs anpassen und somit wertvolle Energie einsparen. Ein großer Vorteil der Prozessorsteuerung ist aber auch der, dass man als Nutzer jederzeit in den gewählten Programmablauf eingreifen kann, um ihn an seine Bedürfnisse anzupassen. Dafür können, je nach Spülmaschinentyp, ein oder mehrere zuschaltbare Sonderfunktionen (Optionen) zur Verfügung stehen. Grundsätzlich muss zwischen einem Programm und einer Sonderfunktion unterschieden werden. Spülmaschinen-Programme sind zum Betrieb des Geräts notwendig, während Zusatzfunktionen / Optionen nur im Bedarfsfall dem Programm zugeschaltet werden, z. B. um die Programmdauer zu halbieren oder den Wasserdruck zu erhöhen. Die besten Spülmaschinen© Nachfolgend sind die wichtigsten Geschirrspüler-Programme und Programm-Optionen etwas genauer beschrieben.

 

 

 

Erklärung der einzelnen Geschirrspül-Programme

Das ECO- Geschirrspüler- Programm

Eco-Programme bei Geschirrspülmaschinen gehören zu den längsten Reinigungszyklen. So kann es zwar bis zu dreieinhalb Stunden dauern, bis der Prozess abgeschlossen ist, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen, obwohl Wasser und besonders Strom eingespart werden. Erreicht wird die Einsparung dadurch, weil mit sehr niedrigen Temperaturen im 45 bis 50 °C Bereich gearbeitet wird, wobei ein übermäßiges Aufheizen, wie z. B. beim Intensivprogramm, entfällt. Die besten Spülmaschinen© Wasser mit dem eingebauten Durchlauferhitzer zu erwärmen, verbraucht den meisten Strom. Darüber hinaus kommt das ECO-Programm mit weniger Wasser aus, welches ebenfalls als Einsparung zu sehen ist. Die lange Programm-Ablaufdauer von ca. 3 Stunden hängt zum Großteil mit der verlängerten Trockenphase des Spülguts zusammen, da es durch die abgesenkte Betriebstemperatur  „kühler“ ist.

 

Das Automatik- Geschirrspüler- Programm

Automatik spült schneller und besser! Bei dem breiten Spülprogrammangebot stellt sich dem Nutzer oft die Frage, welcher Spülgang denn nun der richtige für das gerade eingeräumte Geschirr ist? Wer sich jetzt unsicher ist, und keinen Fehler machen will, der kann das Programm „Automatik“ aktivieren, welches über Sensoren / Messfühler den kompletten Ablauf alleine steuert. Die besten Spülmaschinen© Diese Sensoren messen kontinuierlich die Trübung des Spülwassers und  erkennen so, wie verunreinigt das Geschirr ist. In der Folge regelt eine prozessorgesteuerte Elektronik automatisch Temperatur, Programmdauer und Wasserbedarf mit den ermittelten Werten ein. Der Programmablauf wird also optimal auf den Zustand des Spülguts abgestimmt und als Ergebnis kommt das Geschirr sauber und glänzend aus der Maschine. Im Automatik-Modus braucht der Geschirrspüler zwar etwas mehr Energie als im ECO-Modus, ist dafür aber schneller fertig.

 

Das Intensiv- Geschirrspüler- Programm

Bleibt benutztes Geschirr über einen längeren Zeitraum von 1 oder 2 Tagen an der Luft stehen, trocknen die Essensreste und auch Spuren nach dem Abwischen dieser, an der Oberfläche aus. Das kann mitunter so stark sein, dass auch eine Handreinigung zum Kraftakt wird. Ohne entsprechende Hilfsmittel kommt man da meist nicht weit. Die besten Spülmaschinen© Da einem Geschirrspüler diese Arbeit ohne Hilfsmittel abverlangt wird, wurde das Intensiv-Programm entwickelt, welches verständlicherweise gegenüber einem Normal-Programm wesentlich mehr Energie verbraucht. Dabei wird u. a. die Arbeitstemperatur des Wassers zeitweilig auf bis zu 75 °C angehoben und die wichtige Einweichphase verlängert. Voraussetzung für eine erfolgreiche Reinigung ist, dass das Spülgut so platziert wird, dass die getrockneten Ablagerungen vom Wasser ungehindert erreicht werden können. Die Dauer dieses Programms variiert und kann je nach Hersteller und Typ 2 bis 3 Stunden dauern.

 

Das Normal- Geschirrspüler- Programm

Das Normalprogramm findet man bei aktuellen Geschirrspülmaschinen kaum noch, da es immer mehr durch das ECO-Programm ersetzt wird. Die Bezeichnung Normal-Programm darf auch nicht mit dem Begriff „Standard-Programm“ verwechselt werden, da mit ihm das Reverenz-Programm für das Energielabel gemeint ist. Die besten Spülmaschinen© Dieses Programm kann bei jeder Spülmaschine ein anderes sein und wird vom Hersteller selbst bestimmt. Wenn noch vorhanden, spült das Normal-Programm „normal“ verschmutztes Geschirr bei einer Betriebstemperatur zwischen 60 und 65 °C innerhalb 120 bis 160 Minuten sauber. Aufgrund der erhöhten Betriebstemperatur ist die Energiekurve gegenüber einem ECO-Programm etwas steiler.

 

Das Schnell- Geschirrspüler- Programm

Das Schnell-Programm im Temperaturbereich 40 bis 55 °C einer Geschirrspülmaschine ist unter mehreren Namen, wie u. a. als 30 min.-, 45 min.-, 1h-, Kurz-, Speed-, Turbo Speed 20 oder QuickPowerWash- Programm bekannt, wobei fast jeder Hersteller eigene Modifikationen, ja sogar Reinigungsmittel, dazu hat. Wer jetzt denkt, schnell assoziiert sich mit wenig oder sparsam, der irrt. Untersuchungen haben ergeben, dass Schnell-Programme im wahrsten Sinne des Wortes schnell viel Geld kosten, da sie mit Abstand am meisten Strom und Wasser verbrauchen. „Schnell“ kann da, je nach Spülertyp bis zu 20 Liter Wasser und bis zu 1,6 kWh Stromverbrauch pro Spülgang zusammenkommen. Bei nur etwas länger laufenden Sparprogrammen werden diese Werte „schnell“ halbiert. Oft wird zwar beworben, dass Sensoren unterstützte Schnell-Programme sparsamer sind, aber auch diese Aussage trifft nur in sehr begrenztem Umfang zu. Auf das Schnell- Programm sollte der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe nur im Notfall zurückgegriffen werden.

 

Das Hygiene- Geschirrspüler- Programm

Für den der es wirklich braucht, ist es sehr hilfreich, für andere, die es nicht unbedingt brauchen, sehr teuer. Hygiene-, Hygiene+ oder Desinfektions- Programme findet man bei so gut wie allen etwas teureren Geschirrspülmaschinen. Die besten Spülmaschinen© Teils als eigenes Spülprogramm- teils als zuschaltbare Option. Damit die gewünschte Hygiene erreicht wird, muss dieses Spülprogramm in der Lage sein, das Spülgut über einen Zeitraum von mindestens 10 Minuten konstant auf einer Temperatur von 70 bis 75 °C zu halten. Nur auf diese Weise lassen sich so gut wie alle Mikroorganismen sicher eliminieren. Eigentlich ideal für Haushalte mit Kindern, Personen mit einem gestörten Immunsystem oder Allergiker. Die Hersteller versprechen absolut reine Babyflaschen samt Sauger, saubere Schneidebretter, auf denen Fleisch geschnitten wurde uvm. Auf der anderen Seite bedeutet die dauerhaft erhöhte Temperatur, ähnlich wie beim Intensiv-Programm, eine gesteigerte Belastung für das Spülgerät und um die erhöhte Temperatur zu erreichen, einen kostenintensiven Kraftakt des Spüler internen Durchlauferhitzers. Ob sich nun dieser Aufwand für ein oder zwei Babyfläschchen am Tag oder ab und zu ein Schneidebrett rentiert, mag dahingestellt bleiben. Hier sollte jeder für sich eine kleine Kosten- Nutzenrechnung aufstellen, denn wegen zwei Babyflaschen und einem Schneidebrett die restlichen 13 oder 14 kg Geschirr über einen längeren Zeitraum auf 75 °C zu halten, ist fraglich.

 

Das Sanft- Geschirrspüler- Programm

Das Sanft-Programm ist auch unter den Bezeichnungen Fein-, Glas-, Schon-  oder Sensitiv-Programm bekannt, und spült / reinigt im Temperaturbereich 40 oder 45 °C- mit etwas reduziertem Wasserdruck, wie der Name schon sagt: Fein, sanft und schonend. Die besten Spülmaschinen© Dieses Programm ist speziell für temperaturempfindliches, oberflächenempfindliches, leicht verschmutztes Spülgut geeignet. Damit sind in erster Linie edle Gläser, feines Porzellan oder hitzeempfindliche Kunststoffteile gemeint. Beim Beladen der Spülkörbe ist es wichtig darauf zu achten, dass das Spülgut fest fixiert ist. Dies gilt besonders für teure Gläser, welche mit einer speziellen Halterung gesichert sein sollten. Hersteller, wie AEG haben das Halterungs-Problem erkannt und entsprechende Vorrichtungen in ihren oberen Spülkörben integriert. Gute Glashalterungen lassen sich auch als zu jedem Spüler passendes Zubehör nachkaufen. Um Glaskorrosion auszuschließen, muss als Grundvoraussetzung für ein einwandfreies Reinigungsergebnis, die genaue Einstellung des Wasserhärtegrades am Spülgerät beachtet werden. Die Laufzeit dieser Programme variieren von Hersteller zu Hersteller zwischen 60 und 120 Minuten.

 

Das Vorspül- Geschirrspüler- Programm

Gerade in kleineren Haushalten kann es regelmäßig dazu kommen, dass sich die Beladungszeit der Geschirrspülmaschine über mehrere Tage hinstreckt. Damit Speisereste nicht zu stark an der Geschirroberfläche antrocknen und es zu keiner unangenehmen Geruchsbildung kommt, kann das kurze Vorspül- oder Einweich-Programm, falls vorhanden, zum Einsatz kommen. Es dauert in der Regel in etwa, je nach Hersteller, zwischen 7 und 12 Minuten und verwendet nur klares- kaltes Wasser. Ist der Geschirrspüler z. B. am ersten Tag nur zu einem Drittel befüllt, startet man das Programm am besten gleich nach dem Beladen. Mit einem starken Sprühstrahl werden die groben Ablagerungen gelöst und im Filter gesammelt. Die besten Spülmaschinen© Am zweiten Tag wird ebenso verfahren und am dritten Tag, wenn der Spüler voll ist, kann das passende Haupt-Spülprogramm aktiviert werden. Um das Ergebnis zu optimieren, ist es besser, das Spülgut vor dem Einräumen mit einem Küchenpapier einigermaßen sauber zu wischen. Mit dem Vorspül-, bzw. Einweich-Programm kann, bei richtiger Anwendung, spürbar Geld gespart werden.

 

Das Maschinenreinigung- Geschirrspüler- Programm

Es versteht sich eigentlich von selbst: Sauberes Geschirr kann nur aus einem sauberen Geschirrspüler kommen. Deshalb ist es wichtig, die Spülmaschine einer regelmäßigen Reinigung / Pflege zu unterziehen. Das, wenn vorhanden, Maschinen-Reinigungsprogramm dient ausschließlich der internen Reinigung der Geschirrspülmaschine und sollte, je nach Nutzungsgrad, alle drei bis vier Monate zum Einsatz kommen. Die besten Spülmaschinen© Dabei ist besonders darauf zu achten, dass die Maschinen-Reinigungsmittel auf keinen Fall mit Spülgut-Reinigungsmitteln zusammenkommen, da sie sich neutralisieren würden- heißt, die gewünschte Wirkung würde vollständig ausbleiben. Viel Nutzer unterliegen der irrigen Auffassung, dass der Geschirrspüler selbstreinigend sei. Dies ist auf keinen Fall so und sollte aufmerksam in der Betriebsanleitung nachgelesen werden. Verfügt der Geschirrspüler über kein gesondertes Maschinen-Reinigungsprogramm, kann ersatzweise das Intensiv-Programm verwendet werden. Werden Geschirrspüler überwiegend mit untertemperaturigen Spülprogrammen genutzt, empfiehlt es sich, mindesten alle zwei Wochen ein hochtemperaturiges Spülprogramm zu wählen, alleine schon der Hygiene wegen.

 

Erklärung der einzelnen Geschirrspülprogramm- Optionen

Die Intesivzone – Geschirrspüler- Option

Diese praktische zusätzliche Programm-Option, auch „Unten Intensiv“ oder „MultiZone“ benannt, wird von einigen Herstellern angeboten und verspricht, wie der Name schon sagt, eine untere intensiv- Reinigungszone in der Spüler-Reinigungskammer. Anders, wie beim normalen Intensiv-Programm, wird in diesem Fall die verstärkte Reinigungskraft nur auf den unteren Geschirrkorb konzentriert, während das restliche Spülgut im Oberkorb normal behandelt wird. Die Steigerung der Reinigungsleistung im Unterkorb wird dadurch erreicht, indem der Wasserdruck in den unteren Sprüharmen erhöht wird. Die Wassertemperatur im unteren Spülraumbereich ist systembedingt sowieso immer etwas höher wie oben. Um größere Objekte, wie z. B. Backbleche, im Spüler-Innenraum zu platzieren, kann der Oberkorb vorübergehend auch ganz entfernt werden.

 

Die Halbe Beladung- Geschirrspüler- Option

Umständehalber kann es vorkommen, dass der Geschirrspüler nur unzureichend befüllt ist, man aber, um zu starkes Antrocknen oder eine störende Geruchsbildung zu vermeiden, das Gerät trotzdem gerne starten möchte. Wenn es nicht, wie mittlerweile von vielen Herstellern angeboten, die Option „Halbe Beladung“ geben würde, wäre das Unterfangen eigentlich mit Energieverschwendung gleichzusetzen. Diese spart wenigstens 10 bis 20 Prozent an Strom und Wasser. Modernste Geschirrspüler steuern den Vorgang „Halbe Beladung“ schon mit Sensoren, welche die Wasserverunreinigung während des Spülvorgangs andauernd messen. Die besten Spülmaschinen© Mit diesen Messergebnissen werden Spültemperatur, Wasserverbrauch und Programmlaufzeit automatisch auf das vorhandene Spülgut abgestimmt. Mit Sensorsteuerung kann die Energieeinsparung auf bis zu 30 Prozent gesteigert werden. Bei manchen Spülmaschinen kann darüber hinaus auch noch gewählt werden, ob nur im Ober- oder im Unterkorb gespült werden soll. So praktisch diese Option auch ist, sie verbraucht im Endeffekt zu viel Energie und Wasser- daher sollte sie nur in Anspruch genommen werden, wenn ein echter Bedarf vorliegt. Das Kurz-Programm „Vorspülen“ ist da, falls vorhanden, eine echte Alternative.

 

Die Vario Speed- Geschirrspüler- Option

Um die Ressourcenverschwendung etwas zu verschleiern, bieten einige Hersteller variable Schnell-Programme an. Hierbei wählen Sie als Nutzer ein ihrer Meinung nach zum Spülgut passendes Reinigungsprogramm aus. Mit den Funktionen Vario-Speed und Vario Speed+, welche sich optional zuschalten lassen, kann dieses Programm nun um 50 bis 66% der Laufzeit reduziert werden. Diese optionale Funktion kann natürlich auf fast alle Programme, welche die Maschine zu bieten hat, angewendet werden. Es liegt eigentlich klar auf der Hand- was jetzt auf der einen Seite an Zeit gespart wird, muss auf der anderen Seite mit zusätzlicher Energie (Kosten) ausgeglichen werden. Wer also mit seinem Geschirrspüler im „grünen Bereich“ bleiben will, der sollte lieber Programme mit einer längeren Laufzeit wählen. In den seltensten Fällen ist eine Geschirrwäsche so wichtig, dass sie auf der Stelle erledigt sein muss.

 

Die Extra Leise- Geschirrspüler- Option 

Wenn der Begriff „Extra Leise“, „Silent“, „Night“ oder „Nacht“ im Programmbereich einer Geschirrspülmaschine zu finden ist, kann damit eine zu einem normalen Programm zuschaltbare Option gemeint sein- es kann sich aber auch um ein eigenständiges Programm handeln. Zweck der Sache ist es, das Betriebsgeräusch des Geschirrspülers um etwa 2 bis 3 dB abzusenken, damit er, z. B. im Nachtbetrieb, niemand stört. Angeboten wird so etwas i. d. R. nur bei Geschirrspülern, welche von Haus aus recht leise sind. Die besten Spülmaschinen© Wenn ein Geschirrspüler, der im normalen Betrieb schon 46 dB Schallemissionen aufweist, um 2 dB abgesenkt werden würde, dann läge der Geräuschpegel immer noch bei 44 dB- also viel zu laut für die Nacht. Anders bei einem Geschirrspüler mit 42 oder sogar 40 dB Standard-Betriebsgeräusch- dieses würde dann bei 40 oder 38 dB liegen- so leise wie ein A++ Kühlschrank. Egal ob ganzes Programm oder zuschaltbare Option, der Effekt wird einzig dadurch erreicht, indem die Pumpenleistung fast halbiert wird und in der Folge der Wasserdruck in den Sprüharmen geringer ist. Die Pumpen- und Wassergeräusche sind jetzt kaum noch hörbar, dafür dauern diese Programme aber um die vier Stunden, wobei das Spülergebnis nicht schlechter ist.

 

Weitere Geschirrspül-Programm-Optionen,

wie z. B. „Extra Sparsam“ greifen auf die einzige Ressource zurück, welche sie als Nutzer meist im „Überfluss“ zur Verfügung stellen können: Die Zeit! Ob nun ein Reinigungsprogramm eine halbe Stunde länger läuft und dafür Energie gespart wird ist eher als Vorteil, wie als Nachteil zu sehen. Genau hier hakt diese Programm-Option ein. Bei „extra sparsam“ wird bei höhertemperaturigen Programmen diese etwas herabgesetzt und dafür die Laufzeit verlängert. Bei Programmen im 40 bis 45 °C Bereich funktioniert das verständlicherweise nicht, da diese schon an der unteren Grenze arbeiten. Die Option „Extra trocken“ benötigt dagegen mehr Energie und mehr Zeit, da die Wassertemperatur beim Klarspülen angehoben und die Trockenphase zusätzlich verlängert wird. Die besten Geschirrspüler kaufen © Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das gesamte Spülgut wirklich vollkommen abtrocknet.

 

 

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Erklärung Miele Programme, Optionen und Funktionen 1

QuickPowerWash

Der Name besagt „schnelles- kräftiges Geschirrwaschprogramm“ Es verspricht beste Reinigungs- und Trockenergebnisse in nur 58 Minuten – natürlich nur dann, wenn die speziellen hauseigenen „Miele-Tabs“ verwendet werden. Wer keine „Miele-Tabs“ verwenden will, sollte jetzt etwas Nachdenken. Einhergehend mit der recht kurzen Programmlaufzeit muss ein merklich höherer Strom-Energieverbrauch in Kauf genommen werden.

Perfect GlassCare

Oder wörtlich übersetzt: Perfekte Glaspflege. Weiches Wasser begünstigt zwar eine gründliche Reinigung des Geschirrs, ist aber aggressiv zu Glasoberflächen und kann irreparable Schäden (Glaskorrosion) zur Folge haben.  Alle Modernen Geschirrspülmaschinen haben einen sogenannten Ionentauscher. Dieser muss vor der ersten Inbetriebnahme auf die örtliche Wasserhärte eingestellt werden. Für den Ionentauscher wird in der Folge das Regenerierungssalz benötigt, welches in Abständen nachgefüllt werden muss. Eigentlich keine Technologie, welche einen speziellen Namen braucht und auf die speziell hingewiesen werden muss, da sie jeder Geschirrspüler besitzt. Wird ausführlich in jeder Betriebsanleitung beschrieben

Sensor Dry

Oder sensorgesteuerter Trockenvorgang. Bis auf die Zeolith-Trocknung beruhen alle Trocknungsverfahren bei Geschirrspülern auf dem Kondensationsprinzip. Mit „Sensor Dry“ wird die feuchte Luft nicht innerhalb der Spülkammer auskondensiert, sondern sie wird einfach in den Raum abgeleitet, während über einen Ventilator im unteren Bereich neue- trockene Luft in die Spülkammer eingeleitet wird. Zu kalte und zu feuchte Raumluft können das Trocknungsergebnis beeinflussen. Interessant ist, dass nur im Automatic-Programm solche Unstimmigkeiten mit einer Sensorsteuerung korrigiert werden können. Bei anderen Spülprogrammen ist es also möglich, dass das Geschirr Nass bleibt…

AutoOpen-Trocknung

Ist praktisch das gleiche wie Sensor Dry- nur ohne Sensorsteuerung. Am Ende des Spülprogramms öffnet sich die Tür des Geschirrspülers automatisch um einen kleinen Spalt. Die feuchtwarme Luft kann oben in den Raum entweichen und zieht unten neue nach. Diese erwärmt sie wiederum und nimmt Wasser auf. Dabei ist darauf zu achten, dass sich kein dauerhaftes Kondensat an benachbarten Möbeln bildet.

FlexiTimer mit EcoStart oder SmartStart

Drei unterschiedliche Begriffe stehen für die gleiche Funktion, nämlich das  automatische Einschalten des Geschirrspülers zur günstigsten Zeit und versprichen Geld zu sparen. Gemeint sind die preislich verschiedenen Stromtarife im Laufe eines Tages. Der Haken- es funktioniert nur, wenn ein sogenannter „intelligenter Stromzähler“ vorgeschaltet ist. Alle Haushalte mit einem normalen Stromzähler haben nichts davon….

Frischwasser-Spüler ab 6,5 Liter Wasserverbrauch

Frischwasser-Spüler – diese Aussage ist etwas irreführend, da alle Haushalts-Geschirrspüler mit Frischwasser arbeiten- wobei immer ein Kontingent für den eigentlichen Reinigungsvorgang und das andere für den Klarspülvorgang verwendet wird. Geschirrspüler mit Tank sind ausschließlich im Gastronomiebereich zu finden und sind für völlig andere Nutzungsbedingungen konzipiert. Tank-Geschirrspüler werden u. a. auch von Miele angeboten.

Halbe Beladung / Automatische Beladungserkennung

Nicht immer ist es möglich, einen Geschirrspüler maximal zu befüllen. Eine praktische Funktion ist da die automatische Beladungserkennung, welche den Energieverbrauch reguliert / anpasst. Sensoren ermitteln über die Wassertrübung den Verschmutzungsgrad des Spülguts und regulieren den Wasserverbrauch und die Wassertemperatur automatisch.

Warmwasseranschluss

Wenn der Geschirrspüler an das warme Hauswasser (max. 60 °C) angeschlossen wird, lassen sich bis zu 50 % Strom sparen. Jeder Miele Geschirrspüler kann an einen Warmwasseranschluss bis 60°C angeschlossen werden. Die Einschränkung an der Sache: Der Anschluss muss eine permanente Warmwasserumwälzung aufweisen- sprich, das warme Wasser muss sofort verfügbar sein. Dauert die Verfügbarkeit länger wie 10 Sekunden, wird so gut wie keine kostensparende Wirkung erzielt.

WiFi Conn@ct

Die Funktion WiFiConn@ct macht es möglich den Miele Geschirrspüler bequem über einen vorhandenen WLAN-Router in der Wohnung mit dem Internet zu verbinden. In der Folge ist es möglich per Smartphone oder Tablet den Gerätestatus überall im Hause oder von unterwegs abrufen. Auch lassen sich gezielt Benachrichtigungen versenden, z. B. wenn das Spülmittel zur Neige geht. Via App lassen sich sogar direkte Nachbestellungen bewerkstelligen. Benötigt wird dazu lediglich die kostenlose Miele@mobileApp, verfügbar über Google Play oder den App Store für die Betriebs-systeme Android und iOS.

 

 

 

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Erklärung Miele Programme, Optionen und Funktionen 2

SolarSpar

Ist praktisch genau das gleiche, wie ein Warmwasseranschluss, nur werden auch andere Quellen der Warmwassererzeugung, wie  Solarthermie oder Wärmepumpen, mit eingebunden. Wichtig ist aber auch hier, dass das warme Wasser sofort verfügbar ist. Wenn länger wie 10 Sekunden kaltes Wasser vorläuft egalisiert sich das Ersparnis, da die Aufheizung wieder vom Gerät übernommen werden muss.

EcoFeedback

Ist eine informative Displayfunktion. Bei der Auswahl eines bestimmten Programms wird der voraussichtliche Wasser- und Stromverbrauch angezeigt. Es besteht jetzt die Möglichkeit, eine ökologisch optimalere Variante zu wählen. Am Ende des Programms lassen sich die tatsächlichen Verbrauchswerte abzurufen.

Wasserschutzgarantie

Damit es nicht zu teuren Wasserschäden kommt, sind alle Geschirrspüler von Miele mit einem Waterproof-System aus­gestattet. Sollte einmal ein Sachschaden als Folge eines Defekts am Wasser­schutz-System entstehen, sind Sie garantiert abgesichert – und das 20 Jahre lang. Miele übernimmt im Rahmen der Wasserschutzgarantiebedingungen die Kosten für daraus entstandene Sachschäden. Voraussetzung ist eine fachgerechte Installation.

ComfortClose

Komfortables Schließen- aber auch öffnen der Geschirrspüler-Frontklappe. Die Klappe bleibt in jeder gewünschten Position stehen.

Knock2open

Klopfen um zu öffnen – die perfekte Lösung für vollintegrierte Miele-Spülmaschinen, deren Blende keinen Griff besitzt. Durch 2maliges Klopfen auf die Front des Geschirrspülers öffnet sich die Tür selbsttätig um etwa 10 cm von alleine.

Wechselspül-Technologie

Während der einzelnen Spülzyklen eines Geschirrprogramms wird das Wasser normalerweise gleichzeitig mit zwei oder drei von selbst rotierenden Sprüharmen über das Spülgut verteilt. Untersuchungen haben ergeben, dass das wechselnde Einschalten der Sprüharme genauso wirkungsvoll ist, als wenn alle zusammen in Betrieb sind. Auf diese Weise lässt sich Energie einsparen.

Umluft-Turbothermic-Trocknung

Ist eine wirkungsvolle Variante der Kondensationstrocknung bei Geschirrspülern, bei der das Umluftverfahren genutzt wird. Dabei wird die feuchtwarme Luft aus dem Gerät in einen externen Kondensationsbehälter geleitet und gibt dort das aufgenommene Wasser ab, wobei sie gleichzeitig auch abkühlt. So wird sie wieder zurückgeführt und der Vorgang beginnt von Neuem, bis das Spülgut trocken ist.

Reiniger Agent

Ein „ReinigerAgent“ frei zu Deutsch eigentlich Reinigungsmittel-Überwacher / Einsteller. Die Funktion übernimmt in einem Geschirrspüler die wichtige Aufgabe, die Programmabläufe automatisch an die verwendete Reinigungsmittelsorte anzupassen.  Je nach Programm können sich dabei die Laufzeit und der Energieverbrauch geringfügig verändern.

Touch on Metal

Hiermit ist nichts weiter gemeint, als das die Bedienfelder übergangslos in die Edelstahlblende geprägt sind und auf Berührung reagieren. Einstellungen können sofort über die LED-Anzeige abgelesen werden. Die glatte Oberfläche der Bedienblende lässt sich dadurch besonders leicht reinigen.

EcoTech Wärmespeicher

Dahinter versteckt sich eine neue Technik, mit welcher vereinfacht ausgedrückt, die Spülwassertemperatur des Hauptgangs auf den nachfolgenden Klarspülgang übertragen wird. Damit lässt sich merklich Energie sparen. Genaueres im Video

Brillant Light

Mit „Brillant Light“ ist eine zusätzliche Ausleuchtung des Spülmaschineninnenraums gemeint, welche das Spülgut beim Ein- und Ausräumen ins rechte Licht rückt. Mehrere in den Begrenzungswänden integrierte LED-Strahler übernehmen diese Aufgabe und sorgen für ein sehr helles- angenehmes Licht.

AutoClose

Spülmaschinen-Frontklappe automatisch schließend – eine praktische Funktion, besonders bei voll- oder teilintegrierten Geräten. Es genügt ein leichter Kontakt der geöffneten Frontklappe und sie schließt sich motorgestützt ganz von alleine, egal aus welcher Position heraus. Besonders, wenn man gerade keine Hand frei hat, kann das sehr nützlich sein.

 

 

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Programmerklärung – Begriffserklärung  Bosch, Siemens, Neff (BSH) 1

Chef 70 °C

„Chef 70 °C“ bei Neff- Geschirrspülern ist eine der vielen Wortschöpfungen für das gängige Intensiv-Programm. Versprochen wird, dass sogar hartnäckigste- festgetrocknete Ablagerungen auf der Geschirroberfläche keinerlei Problem darstellen und sich rückstandslos, auch ohne vorheriges Einweichen oder Vorwaschen, entfernen lassen. Zu verdanken ist das einer deutlich angehobenen Arbeitstemperatur (70 °C), einem erhöhten Wasserdruck und einer besseren Wasserverteilung im Unterkorb. Im Oberkorb wird durch sanfteren Sprühdruck das empfindliche Spülgut geschont. Die Spüldauer variiert je nach Verschmutzungsgrad zwischen 140 und 180 Minuten. Programmablauf: Vorspülen Reinigen bei 70° C und Zwischenspülen Klarspülen bei 72° abschließend Trocknen. Die anschließend versprochene glänzende Sauberkeit des Geschirrs hat natürlich ihren Preis, da dieses Programm ca. dreimal so viel Energie benötigt, wie ein Eco-Programm.

BrilliantShine

Mit „BrilliantShine“ verspricht der Hersteller besonders bei hochwertigen Gläsern ein brillantes Spülergebnis ohne Nachpolitur. Erreicht wird dieses Ergebnis durch das Zusammenspiel mehrerer Programmeigenschaften, aufbauend auf der patentierten Zeolith-Trocknen-Technologie und dem „Glas 40“ Programm. Vereinfacht dargestellt wird unter Zuhilfenahme des natürlichen Minerals Zeolith während der Trockenphase die Feuchtigkeit im Spülraum in Wärmeenergie umgewandelt, was den Trocknungsprozess vereinfacht und intensiviert. Darüber hinaus wird während des Spülgangs über ein sogenanntes „Rohwasserventil“ die Wasserhärte optimal einreguliert. In der Folge wird der „gefürchteten“ Glaskorrosion keine Chance gegeben. Um die Glanztrocken-Funktion zu perfektionieren, werden nach dem Reinigungszyklus letzte Spülmittelreste mit klarem Spülwasser beseitigt. Wer also oft teure Gläser spülen muss und anspruchsvolle Ergebnisse erwartet, findet im „BrilliantShine“ System eine nachhaltige Lösung.

Turbo Speed

Wer es ganz eilig hat, kann auf das Programm „Turbo Speed 20 Minuten“ (Turbo Schnell) zurückgreifen, welches in seiner Anwendung von normalen Spülprogrammen etwas abweicht, da eine Vorheizphase eingehalten werden muss. Die Aktivierung des Programms erfolgt bei leerem Geschirrspüler und dauert ca. 25 Minuten. Erst danach wird der Geschirrspüler mit gemischtem, normal verunreinigtem Geschirr beladen und gestartet. Es können jetzt sogar mehrere Spülgänge (jeweils 20 Minuten Dauer) hintereinander aktiviert werden. Die Reinigungstemperatur liegt zwischen 50° und 60 °C, die Klarspültemperatur zwischen 55 und 65 °C. Dass dieses Programm nicht als „sparsam“ bezeichnet werden kann, erklärt sich von alleine.

EasyClean 

„EasyClean“ ist eine andere Bezeichnung für Geräte- oder Maschinen-Reinigungsprogramm und ist in Verbindung mit handelsüblichen Maschinenpflegemitteln das geeignete Programm zur Pflege des Geschirrspülers. Ablagerungen, wie Fett und Kalk, können zu Störungen an Ihrem Geschirrspüler führen. Um diese zu vermeiden und die Geruchsbildung zu reduzieren, wird empfohlen, den Geschirrspüler in regelmäßigen Abständen zu reinigen. Sobald die Anzeige für Easyclean in der Bedienblende leuchtet oder in der Frontdisplayanzeige dazu angeraten wird,  muss Easyclean ohne Geschirr durchgeführt werden. Den genauen Ablauf sollte man vor der ersten Aktivierung in der Betriebsanleitung und beim verwendeten Reiniger genau nachlesen. Auf keinen Fall dürfen Geschirrreiniger und Maschinenreiniger bei der Anwendung zusammenkommen, da sie sich gegenseitig neutralisieren. Je nach Nutzungsgrad des Geschirrspülers sollte dieser Vorgang, wenn keine automatische Anzeige vorhanden ist, alle 2 bis 4 Monate wiederholt werden.

Glanztrocknen

Hinter der Bezeichnung „Glanztrocknen“ verbirgt sich eine Zusatzfunktion (Option), welche, je nach Bedarf, einzelnen Programmen zugeschaltet werden kann. Dabei wird die jeweils während eines Spülgangs verwendete Wassermenge erhöht und die Trockenphase verlängert. Dadurch werden Flecken, besonders auf Glas, vermieden und das Trocknungsergebnis verbessert. Der Energieverbrauch steigt bei Aktivierung dieser Option leicht an. Für die Funktion Glanztrocknen ist, auch bei Verwendung von Kombireinigern, ein Klarspüler zu empfehlen.

Reiniger-Automatik

Die Funktion „Reiniger Automatik“ eines Geschirrspülers ist in der Lage die Eigenarten des verwendeten Geschirr-Reinigungsmittels zu erkennen. In der Folge passt der Geschirrspüler automatisch den Spülvorgang an. Egal ob Tabs, Flüssig- oder Pulverreiniger verwendet werden, mittels der Reiniger-Automatik erhält man stets den gewünschten Geschirrglanz

Dosier Assistent

Der Begriff „Dosier Assistent“ ist etwas irreführend, da im eigentlichen Sinne keine Geschirrreinigungsmittel dosiert werden, vielmehr ist es eine Auflösungshilfe für Reinigungsmittel nur in Tabform. Damit sich der Tab wirklich restlos im Wasser auflöst, fällt er aus der dafür vorgesehenen Kammer nicht einfach in den Innenraum des Spülers, sondern in eine spezielle Auffangschale an der Vorderseite des oberen Geschirrkorbs. Ein gezielt darauf gerichteter Wasserstrahl sorgt für die kontrollierte, an den Spülprozess exakt angepasste Auflösung des Reinigertabs, mit dem Ergebnis einer optimalen Reinigungswirkung.

 

 

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Programmerklärung – Begriffserklärung  Bosch, Siemens, Neff (BSH) 2

ActiveWater Hydrauliksystem

Hinter diesem kleinen Wortungetüm versteckt sich eine recht einfache Erklärung, welche ein neues Wasserführungs-System beschreibt. Laut Herstellerangabe wird in Geschirrspülern, welche mit dieser Technik arbeiten, das Wasser gezielter / besser verteilt, die Filtertechnik optimiert und die Wasserumwälzung gesteigert. In der Folge soll durch das schneller erhitzte Wasser und die gesteigerte Pumpenleistung weniger Energie verbraucht werden. In welchem Umfang genau, wird nicht beschrieben

Speedmatic Hydrauliksystem

Auch diese Wortschöpfung verwirrt mehr als sie erklärt. Gemeint ist damit die Verfahrensweise, dass das recht saubere Wasser des letzten Spülgangs (Klarspülgang) nicht abgepumpt wird, sondern in einem speziell dafür vorgesehenen Wassertank gesammelt wird. Beim nächsten Gebrauch der Geschirrspülmaschine wird dieses Wasser aus dem Tank zum Vorspülen verwendet. Auf diese Weise lässt sich der gesamte Wasserverbrauch eines Spülprogramms im günstigsten Fall auf 6,5 Liter senken.     

EcoSilence Drive

Wörtlich übersetzt würde in etwa der Begriff „ökologisch/ökonomisch leiser Antrieb“ herauskommen. Gemeint ist damit der neu entwickelte iQdrive Motor (intelligenter Antriebsmotor) und einer seiner vielen Vorteile. Durch den bürstenlosen Antrieb hat der Motor keine Reibung mehr, wodurch Energieverluste minimiert werden und der Motor länger hält. Damit wird elegant umschrieben, dass beim Vorgängermotor mit Bürsten sich diese im Laufe der Zeit abnutzen. Ist die Kohle / Bürste aufgebraucht und wird nicht rechtzeitig erneuert, „verendet“ der Motor und muss komplett ausgetauscht werden. Das kann jetzt nicht mehr passieren.

Info Light und Time Light

Info Light und Time Light“ haben im Grunde die gleiche Funktion aber verschiedene Optiken. Es handelt sich hier um kein Programm zum Spülen, sondern um externe Informationsanzeige, welche nur bei vollintegrierten Geschirrspülmaschinen benötigt wird. Bei diesen ist Bauartbedingt die gesamte Programmsteuerung, inklusive Display, so im oberen Türrahmen integriert, dass im geschlossenen Zustand nichts mehr erreichbar und sichtbar ist. „Timelight“ ist eine numerische, optische Laser-Anzeige, die während des Programmablaufs die Restlaufzeit auf den Fußboden, unterhalb der Gerätetür, projiziert. „Info Light“ funktioniert ähnlich, nur handelt es sich hierbei um einen hellen roten Punkt. Dieser signalisiert, dass die Maschine noch in Betrieb ist. Endet das Programm, wechselt die Farbe des Punkts ins Grüne oder erlischt ganz. Bei vorgezogener Sockelblende oder bei Hocheinbau mit bündig abschließender Möbelfront ist die Anzeige nicht sichtbar.

Rackmatic

Hinter dem Begriff „Rackmatic“ versteckt sich eine recht sinnvolle Funktion, welche sich nur auf den Oberkorb diverser Geschirrspüler der Marke bezieht. Der Effekt ist einfach erklärt: Auch im vollbeladenen Zustand kann der Oberkorb mit nur wenigen Handgriffen um 5 cm in der Höhe angehoben / abgesenkt werden. Beim Geschirr einsortieren kann das sehr praktisch sein, da auf diese Weise auch für größere Teile Platz geschaffen werden kann. Die Höhenveränderung erfolgt in drei vorgegebenen Stufen.   

Vario Scharnier

Ein „Vario-Scharnier“ findet man nur bei vollintegrierten Geschirrspülern. Der Anwendungsbereich ist begrenzt und kann eigentlich nur in einer Situation seine Überlegenheit voll ausspielen- die da wäre: Die Möbelblende mit einer Stärke von 20 mm verläuft frontal auf dem gleichem Niveau wie die Bodenblende 15-20 mm. Bei einem Luftspalt von etwa 5 mm würde die Vorderkannte der Maschinenblende, bei Verwendung eines normalen Scharniers, beim Öffnen die Bodenblende so stark touchieren, dass ein Schaden entstehen würde. Damit dies nicht geschieht, liftet das „Vario-Scharnier“ die Frontklappe in diesem Bereich leicht an.  Die Vorderkannte der Maschinenblende kann jetzt berührungslos über die Bodenblende gleiten. Diese Art der Blendenführung wird aber nicht allzu häufig verwendet- in den meisten Fällen ist bei Einbauküchen die Bodenblende immer etwas nach hinten versetzt.           

EmotionLight

Über den Sinn und den Zweck eines „EmotionLights“, auch als „BrillantLight“ bekannt, bei einem Geschirrspüler, kann man geteilter Meinung sein, da es sich nur um eine effektvolle Innenausleuchtung des Spülraums nach dem öffnen, handelt. Sicher, im Dunkeln betrachtet, macht das ganze optisch schon was her- aber, siehe Werbefilm, bei hellem Tageslicht aber ist der Effekt kaum noch wahrnehmbar, zudem die Körbe beim Be- und Entladen aus den Spülraum herausgezogen werden.

Home Connect  

Wer seine Hausgeräte auch aus der Ferne kontrollieren und steuern möchte, ist mit „Home Connect“ auf der richtigen Seite. Alle internetfähigen Haushaltsgeräte, welche von der BSH Gruppe angeboten werden, also auch Teile des Geschirrspüler Programms, sind mit „Home Connect“ erreichbar. Die Verbindung wird ganz einfach über WLAN hergestellt – mehr Hardware ist nicht nötig. Die „Home Connect App“ ist quasi das Kontrollzentrum und braucht nur mit dem Smartphone oder dem Tablet heruntergeladen werden.

 

 

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Programmerklärung – Begriffserklärung AEG Gechirrspüler 1

AirDry

Der Begriff „AirDry“- Technologie ist eine andere Bezeichnung für ein Geschirr- Trocknungsverfahren bei Geschirrspülern. Die Trocknung wird dabei durch einen natürlichen Luftstrom optimiert. Nach Beendigung der Klarspülphase öffnet sich die Frontklappe automatisch um 10 cm und lässt die feuchtwarme Luft in den Raum entweichen. Über ein Gebläse wird gleichzeitig von unten frische Luft in den Geschirrspüler-Innenraum geleitet, welche sich wieder am erhitzten Geschirr aufwärmt- Feuchtigkeit aufnimmt und nach außen transportiert. Der Vorgang wird bis zur völligen Abtrocknung des Geschirrs aufrechterhalten. Zu beachten ist bei dieser Technik, dass die gesamte Restfeuchtigkeit des Geschirrs in den Raum / Küche entweicht.

XtraDry

„XtraDry“ ist eine zuschaltbare Option und kein eigenständiges Programm des Geschirrspülers. Wird diese Option aktiviert, so wird die Trockenleistung bei allen Programmen erhöht / intensiviert. Dies kann sich auf die Dauer des jeweiligen Programms, den Wasserverbrauch und die Temperatur des letzten Spülgangs auswirken, welches i. d. R. auch einen erhöhten Energieverbrauch zur Folge hat. Die Option XtraDry bleibt permanent für alle Programme, für die es einmal zugeschaltet wurde, aktiv und muss nicht jedes Mal erneut abgerufen werden. Dies gilt nicht für das Eco-Programm, denn dort erlischt nach Programm-Ablauf die Option automatisch und muss, wenn gewünscht, bei erneutem Gebrauch, manuell wieder zugeschaltet werden. In allen anderen Programmen bleibt die Einstellung der Option „XtraDry“ gespeichert und wird automatisch verwendet. Diese Konfiguration kann natürlich jederzeit verändert werden.

Pro Intensiv-Programm

Mit der Bezeichnung „Pro Intensiv-Programm“ wird hier ein Programm betitelt, wie es bei allen anderen Geschirrspülern auch zu finden ist und auch die gleiche Wirkungsweise hat. Stark verschmutztes Geschirr mit festgetrockneten Ablagerungen, wird mit einem erhöhten Flüssigkeitsdruck in den Düsen während der Hauptreinigungsphase mit einer auf 70 °C erhitzten Reinigungslauge behandelt. Damit wird das gesamte Spülgut unter erheblicher Energieaufwendung wieder blitzsauber.

Beladungserkennung Sensorlogic

Hierbei handelt es sich nicht um ein eigenständiges Geschirrspül-Programm, sondern um eine zuschaltbare Programm-Option. Diese Option „Beladungserkennung“, auch als „Halbe Beladung“ bekannt, ermittelt nicht, wie manchmal beschrieben, die Geschirrart und das Geschirrgewicht, sondern die Betonung liegt auf „Sensorlogic“. In den Spülkreislauf integrierte Sensoren / Messfühler ermitteln stetig den Verschmutzungsgrad des verwendeten Wassers. Anhand der ermittelten Daten werden von der elektronischen Steuerung die Wassertemperatur, der Wasserdruck und die Programm-Laufzeit angemessen geregelt. Diese Option kann, je nach Verschmutzungsgrad des Spülguts, das jeweils gewählte Programm verkürzen- aber auch verlängern.

ProZone

DasProZone-Programm“ erklärt sich eigentlich von selbst. Mit „Pro-Zone“ können vom Nutzer für den Oberkorb und den Unterkorb jeweils eigene Werte eingestellt werden. Das Programm ist ideal für gemischte Beladungen. Um perfekte Reinigungsergebnisse mit ihm zu erzielen, ist es möglich, manuell eine niedrigere Wassertemperatur und einen geringeren Wasserdruck für den Oberkorb als für den Unterkorb, einzustellen. So werden stärker verschmutzte Töpfe und Pfannen im Unterkorb intensiver gereinigt als das empfindliche Geschirr (Gläser) im Oberkorb. Der wählbare Temperaturbereich liegt zwischen 45 und 60 °C.

BeamOnFloor und TimeBeam

Beide Funktionen, „BeamOnFloor und TimeBeam“ sind ausschließlich nur vollintegrierten Geschirrspülmaschinen vorbehalten, da bei diesen, im geschlossenen Zustand von außen nicht sichtbar, die gesamte Gerätesteuerung im oberen Rahmen der Frontklappe integriert ist. Um nun trotzdem wichtige Werte, wie die Programm-Restlaufzeit, auch bei geschlossener Frontklappe kenntlich zu machen, werden sie einfach nach außen geleitet. „BeamOnFloor“ 2-farbig projiziert einen roten Lichtpunkt auf den Boden vor der Maschine, wenn das Programm noch läuft-  einen grünen Lichtpunkt, wenn das Programm beendet ist. „TimeBeam“ hingegen projiziert eine digitale Echtzeitanzeige auf den Boden vor der Maschine, mit welcher die Restlaufzeit des gewählten Spülprogramms kenntlich gemacht wird. Bei Bodenblenden bündigem Einbau des Geschirrspülers ist keine der beiden Anzeigevarianten sichtbar  

TimeSaver

Wenn es mal etwas schneller gehen soll: Mit der Option „TimeSaver“ kann die Dauer des gewählten Programms um etwa 50 % verkürzt werden. Wenn diese Option aktiviert wird, erhöht sich der Wasserdruck im Spülkreislauf und die Wassertemperatur steigt an, während gleichzeitig die Spül- und Trockenphase verkürzt wird. Die Spülergebnisse entsprechen denen einer normalen Programmdauer, nur die Trockenergebnisse können beeinträchtigt werden- soll heißen, dass das Spülgut am Schluss noch feucht oder sogar nass sein kann. Standardmäßig ist die Option „TimeSaver“ ausgeschaltet und muss bei Bedarf jedes Mal neu aktiviert werden. Die Option „TimeSaver“ kann nicht mit der Option XtraDry kombiniert werden.

Blaues Wasser Demo 13

Programmerklärung – Begriffserklärung  AEG Gechirrspüler 2

Multitab-Funktion

Wenn bevorzugt mit Multitabs gearbeitet wird, sollte die Geschirrspülmaschine auf die „Multitab-Funktion“ umgeschaltet werden. Multitabs spülen nämlich oft nicht so klar wie Einzelreiniger. Bei Verwendung von Multi-Tabs müssen eventuell, je nach Wasserhärte, der Salz- und Klarspülmittelbehälter nicht gefüllt werden. In Regionen mit hartem Wasser wird jedoch empfohlen Salz und Klarspülmittel zur Erzielung bester Ergebnisse trotzdem zu verwenden. Mit der „Multitab-Funktion“ gleicht die Maschine das aus: Sie trocknet bei höheren Temperaturen und verlängert das Programm. Die „Multitab-Funktion“ muss nach der Auswahl des Programms eingeschaltet werden. Sie wird nicht gespeichert und muss immer wieder neu aktiviert werden. Hier sind weitere Informationen zur richtigen Spülmittelauswahl zu sehen.

ProWater System

Das  „ProWater System“ beschreibt einen zusätzlichen dritten Sprüharm an der Decke des Spülerinnenraums. Mit seinen Düsen wird alles Geschirr, auch in randvoll füllten Körben, gründlich benetzt / gereinigt.  Perfekte Spülergebnisse werden dadurch noch effizienter möglich.

Sateliten Sprüharm 

Ein „Sateliten Sprüharm“ ist ein zweiter zusätzlicher Sprüharm auf dem Hauptarm. Gemeint ist der Hauptarm am Boden des Spülerinnenraums. Er selbst besitzt keine direkte Sprühwirkung mehr- diese wird vom „Sateliten Sprüharm“ übernommen. Der innovative Sprüharm dreht sich um die eigene Achse und sorgt damit für eine zweifache Rotationsbewegung. Durch diese Technik reinigt er zuverlässig und gründlich auf fünf verschiedenen Ebenen gleichzeitig und bis in den letzten Winkel des Geschirrspülmaschinen-Innenraums. Der Hersteller gibt an, auch ungewöhnlich geformtes Geschirr, dicht nebeneinander eingeordnete Teile oder große Beladungsmengen stellen kein Problem mehr dar- als Ergebnis wird lupenreines Geschirr ohne Rückstände versprochen.

Auto Sense

Das „Auto Sense“ Programm wird unter anderem Namen fast von allen renommierten Geschirrspülmaschinen-Herstellern angeboten und kennzeichnet sparsamste Geräte. Im übertragenen Sinn könnte man sagen, dass es sich hier um ein technisch modifiziertes Eco-Programm handelt. Empfindliche Sensoren / Messfühler sind in den gesamten Spülkreislauf integriert und liefern während des Programmablaufs an die elektronische Prozessorsteuerung des Geräts permanent Daten, welche den Ablauf optimieren. Die Intensität der Verschmutzung des Spülwassers gibt Auskunft über den Zustand und die Menge des Spülguts. In der Folge werden die Wassermenge, die Wassertemperatur, der Wasserdruck und die Programmlaufzeit automatisch so aufeinander abgestimmt, dass bei geringstem Energieeinsatz immer das beste Spülergebnis dabei herauskommt.

Schlepptürtechnologie 

Die „Schlepptürtechnologie“ kommt ausschließlich nur bei vollintegrierten Geschirrspülmaschinen zum Einsatz. In manchen Fällen werden bei Einbauküchen niedrigere Sockelleisten gewünscht, welches mit einer längeren Frontblende einhergeht. Diese würde aber dann aus Platzgründen an die untere Sockelleiste stoßen. Mit dieser Technologie wird das Problem dadurch umgangen, in dem die Frontblende während dem Öffnen nach einfach nach oben geschoben wird. Dadurch „verkürzt“ sich der untere Blendenabschluss, der Öffnungsradius wird dadurch kleiner und die Frontklappe kann ungehindert geöffnet / geschlossen werden.

ComfortLift     

Mit dem „ComfortLift“ ist eine neuartige Mechanik gemeint, welche den unteren Geschirrkorb des Geschirrspülers, während des Herausziehens, auf das Niveau des oberen Geschirrkorbs anhebt. Dies ist sehr angenehm, da das Be- und Entladen des unteren Korbs sonst nur in gebückter oder kniender Haltung vorgenommen werden konnte. Der „ComfortLift“ ermöglicht diese Arbeitsgänge jetzt aufrecht stehend, welches dem Rückgrat schonend entgegenkommt. Gerade ältere Personen werden es zu schätzen wissen.

Soft Spikes+Softgrips      

Mit „Soft Spikes und Softgrips“ ist eine spezielle Art der Glasfixierung im Oberkorb des Geschirrspülers gemeint. Funktioniert nur in Kombination und betrifft nur langstielige Gläser (Weingläser / Sektgläser). Um die Gläser beim Spülen nicht zu beschädigen, müssen sie in einer vorgesehenen Position, mit der Öffnung nach unten, fest verankert werden. „Soft Spikes“ sind weiche Silikondornen, welche in die Glasöffnung ragen und ein Wegrutschen verhindern. „Softgrips“ sind kleine, weiche Klammern, welche den Glasstiel sicher halten. Auf diese Weise bleiben die Gläser während des gesamten Spülvorgangs sicher auf ihrem Platz und eine Beschädigung ist praktisch ausgeschlossen. Die „Soft Spikes und Softgrips“ lassen sich bei Nichtgebrauch aus dem Oberkorb entfernen.

Inverter Motor         

Der „Inverter Motor“ ist eine Weiterentwicklung des ehemaligen Pumpenmotors der Geschirrspülmaschine. Dieser besaß noch einen Anker mit Kollektor. Die Stromversorgung erfolgte über Bürsten / Kohlen. Waren diese verbraucht, und wurden nicht rechtzeitig ausgetauscht, ging der Motor kaputt. Die neue Generation, der „Inverter Motor“, ist sparsamer, leiser, kräftiger und zudem verschleißfrei, da er keine Bürsten / Kohlen mehr besitzt- also in vollem Umfang eine Verbesserung für die Geschirrspülmaschine.

 

Tipps und Tricks, damit eine Geschirrspülmaschine immer ihr „Bestes“ geben kann!

Der tägliche Abwasch nach dem Essen konnte eine Hausfrau wahrscheinlich zu keiner Zeit dazu bringen, in Jubel auszubrechen! Die besten Geschirrspülmaschinen© Mit aufkommen der haushaltstauglichen Spülmaschinen-Technologie hat sich dann doch sehr vieles zum „Guten“ verändert und diese ungeliebte Arbeit wurde immer mehr in den Hintergrund gedrängt, da sich die Handarbeit durch Maschinenarbeit ersetzt ließ. Gerade der weibliche „Haushaltsvorstand“ einer 4 bis 5 köpfigen Familie weiß genau, wovon die hier Rede ist- gehen doch bei manuellem Spülen schnell mal 2 Stunden am Tag verloren- Zeit, welche sich wahrlich besser mutzen lässt. Neuzeitliche Geschirrspülmaschinen verbrauchen mittlerweile so wenig Wasser und Strom, dass sie das händische Abwaschen überholt haben- einzig der Zeitfaktor ist noch etwas höher. Dies fällt aber nicht weiter ins Gewicht, da es reine Maschinenzeit ist. Es ist unerheblich, ob der Geschirrspüler jetzt zwei oder drei Stunden braucht, wichtig sind das Ergebnis und die eingesparte Privatzeit. Je nach Alter und Pflegezustandes der Geschirrspülmaschine kann es dazu kommen, dass sich die Spülergebnisse kontinuierlich so verschlechtern, bis sie untragbar werden. Das Spülgut sieht nach Ablauf des Spülprogramms fast genauso aus, wie zu Beginn. Muss dann zusätzlich noch einmal Hand angelegt werden, ist Sinn und Zweck der Automation eindeutig verfehlt. Der Auslöser für die unzureichende Spüler-Leistung kann zum einen technischer Natur sein, zum anderen, was in den meisten Fällen der Grund ist, liegen wartungstechnische Mängel vor, welche meist aus Unwissenheit / Bequemlichkeit übersehen werden. Die besten Geschirrspülmaschinen© Darüber hinaus kann es manchmal auch sein, dass nur das Spülmittel gewechselt wurde und danach einige Einstellungen nicht mehr genau stimmten. Erfahren Sie nachfolgend, was getan werden muss, damit die Spülmaschine stets sauber, oder wieder sauber wäscht.

 

Das Filtersystem sauber halten und pflegen

  1. Verunreinigungen durch grobe Rückstände

Die Wasserfilteranlage einer Geschirrspülmaschine ist wohl das wichtigste Bauteil einer Geschirrspülmaschine schlechthin, denn ihre Effektivität entscheidet in erster Linie über ein zufriedenstellendes Spülergebnis- und dies solange die Maschine ihren Dienst verrichtet. In der Werbung wird immer wieder gerne gezeigt, wie alle Geschirrteile, egal wie verschmutzt sie sind, nach dem Essen sofort in den Spüler gestellt werden- das sieht gut aus und kommt gut rüber- in der Realität sieht es allerdings etwas anders aus. Die besten Geschirrspülmaschinen© Zum Verständnis: Jeglicher Schmutz in fester Form, welcher in eine Spülmaschine hineingegeben wird, muss diese auf irgendeinem Weg wieder verlassen- sprich, je mehr hineingegeben wird, umso mehr muss später wieder entfernt werden. Da der Wasserkreislauf während der Hauptspülphase ein geschlossener ist, nur so kann der niedrige Wasserverbrauch erreicht werden, ist es von grundlegender Wichtigkeit, dieses Wasser so sauber wie nur möglich zu halten. Genau aus diesem Grund ist verständlicherweise ein Wasserfilter in den Kreislauf integriert, welcher in zwei Stufen (grob / fein) die Speiserückstände zurückhält. Bei den meisten Geschirrspülern müssen diese Rückstände von Hand wieder entfernt werden- am besten nach Abschluss eines jeden Reinigungsvorgangs. An dieser Stelle sollte beachtet werden, dass ein 60er Geschirrspüler zwischen 13 und 14 Maßgedecke fasst- welches in etwa 13 bis 14 kg Spülgut entspricht. Ist das Spülgut zu sehr „verdreckt“ kann der Filter, auch wenn er sauber war, schon nach kurzer Zeit dicht sein. Wie das Spülergebnis in der Folge aussehen wird, braucht nicht weiter erläutert werden. Eine stark verschmutzte Filteranlage kann auch der Auslöser für viele scheinbare Defekte sein. Mit dem regelmäßigen Säubern der Siebe ist es manchmal aber nicht getan, denn es kann vorkommen, dass trotz der Siebe Fremdkörper oder Essensreste in den Pumpensumpf gelangen. Dadurch können in der Folge zahlreiche Fehlfunktionen ausgelöst werden: Der Geschirrspüler heizt nicht, nur manchmal oder nur unzureichend, das Wasser wird nicht mehr vollständig abgepumpt, nach dem Start schaltet der Geschirrspüler plötzlich ab, der Geschirrspüler trocknet nicht oder nur noch unzureichend oder die Reiniger-Tabs lösen sich nicht mehr auf. Modernere Spülmaschinen besitzen, um dieses Manko auszugleichen, einen selbstreinigenden Filter, bei dem während der Hauptspülphase die zurückgehaltenen Rückstände abgesaugt und zum Syphon gepumpt werden. Es mag dahingestellt bleiben, ob es auf Dauer gut ist, den ganzen „Dreck“ ungefiltert ins Abwasserrohr zu drücken aber das ist eine andere Sache – Fakt ist, wenn sich die Leitung langsam zusetzt und die Fließgeschwindigkeit des abgepumpten Wassers geringer wird, hat auch dies unweigerlich Auswirkungen auf den Spüler und das Spülergebnis. Um also die Filteranlage, ob konventionell oder selbstreinigend, nicht immer am Limit zu belasten, ist es besser, das Spülgut vor dem Einsortieren in die Körbe, mit einer Küchenrolle von den groben Verunreinigungen, auch Fett, zu befreien. Die besten Geschirrspülmaschinen© Ein richtiges Vorwaschen ist nicht nötig, da es den Zweck des Geschirrspülers in Frage stellen würde. Je sauberer der Innenraum der Spülmaschine samt Filterbereich und Dichtungen gehalten wird, umso geringer ist die Keim- und Geruchsbelastung.

  1. Verunreinigungen durch Fettrückstände

Das klingt im ersten Moment etwas widersprüchlich, da man ja glauben möchte, dass ein Geschirrspüler mit Fett keine Probleme hat. Teils nein- teils ja, denn Fett ist nicht immer gleich Fett.

Nein, ein Geschirrspüler hat keine Probleme mit Fett, wenn mit Reinigungsprogrammen im oberen Temperaturbereich (65 bis 70 °C) gearbeitet wird.

Ja, wenn man dem Ratschlag Folge leistet, aus Sparsamkeitsgründen nur das Eco-Programm im unteren Temperaturbereich (50 °C) zu nutzen.

Fett ist leider nicht gleich Fett, aus diesem Grund bekommen sogar Programme im oberen Temperaturbereich Probleme damit. Damit kann Olivenöl gemeint sein, aber auch die gehärteten Fette von Fertiggerichten, welche extrem widerstandsfähig sind. Für das Eco-Programm eine fast unlösbare Aufgabe. Die Folge ist, dass sich das Fett im gesamten Spülraum und auch auf dem Spülgut niederschlägt. Die besten Geschirrspülmaschinen© Am schlimmsten sind die Siebe der Filteranlage betroffen, besonders das Feinsieb. Die feinen Öffnungen setzen sich zu und hemmen den Wasserdurchfluss, welches zu einem Absinken der Fließgeschwindigkeit und einer erhöhten Geruchsbildung führt. Die besten Spülmaschinen© Der Zustand lässt sich leicht überprüfen, indem das Sieb unter fließendes Wasser gehalten wird- ist das Sieb dicht, perlt das Wasser seitlich ab. Ist der Geschirrspüler mit abgelagertem Fett verunreinigt, hilft meist nur ein Durchlauf mit dem Intensiv-Programm samt Spülgut. Wer also hauptsächlich mit dem Eco-Programm arbeitet, der sollte, je nach Nutzungsgrad des Spülers, in regelmäßigen Abständen ein Hochtemperatur-Programm ausführen. Im Notfall hilft auch das Maschinenreinigungs-Programm o. ä., welches sowieso alle 2-4 Monate, auch nutzungsgradbedingt, durchgeführt werden sollte. Vorbeugend kann auch darauf geachtet werden, solche Fette erst gar nicht in den Geschirrspüler zu bringen.

Weitere Gründe für unangenehme Geruchbildung im Geschirrspüler

Unangenehme Gerüche, welche einem Geschirrspüler entweichen. zählen nicht zu den „Highlights“ im Küchenbetrieb. Neben den eben beschriebenen Gründen der Filteranlage und den Fettablagerungen kommen noch andere Möglichkeiten in Betracht. Der Geschirrspüler wurde eine Weile nicht mehr benutzt: Wird ein halb oder dreiviertel beladener Geschirrspüler nur ein paar Tage nicht benutzt, so kann das lästige Folgen haben. Die besten Geschirrspülmaschinen© Verschmutztes Geschirr sowie Töpfe, Pfannen und Bestecke, an welchen noch Speisereste haften, bilden zusammen mit der feucht-warmen Umgebung eine ideale Brutstätte für Keime und Bakterien, die sich rasant vermehren. Einhergehend mit dem Fäulnisprozess setzt zwangsläufig eine widerliche Geruchsbildung ein. Die besten Spülmaschinen© Restlos verhindern lässt sich so etwas nur, wenn das Spülgut vor dem Einräumen in den Geschirrspüler mit einer Küchenrolle penibel abgewischt und ein kurzes Vorspülprogramm gewählt wird. danach sollte die Türe des Spülers etwas weiter geöffnet bleiben, damit sich kein Luftstau bildet. Des Weiteren kann auch ein teilverstopfter Abwasserschlauch der Grund sein. Gerade bei Geschirrspülern mit selbstreinigenden Filtern kann es geschehen, dass schon ein leichter Knick zu einem Rückstau führen kann. Das angesammelte Restwasser, welches mit Fetten und Speiseresten kontaminiert ist, fängt natürlich auch recht schnell zu „stinken“ an. Abhilfe kann hier meist nur ein Servicetechniker schaffen. Als letzte Möglichkeit bleibt noch eine kleine Undichtigkeit des Geschirrspülers im Abwasserbereich. Die besten Geschirrspülmaschinen© Während eine größere Undichtigkeit schnell bemerkt werden würde fließen in so einem Fall geringere Mengen verunreinigten Wassers auf den Boden unter der Maschine und trocknen erst mal ein. Im Laufe der Zeit summieren sich die getrockneten Wasserrückstände und fangen durch das ständige neu Benetzen irgendwann auch das stinken an. Auch hier kann nur ein Servicetechniker helfen.

  1. Gläser kommen milchig aus der Spülmaschine

Ein immer wieder leidiges Thema sind blinde, milchige Gläser nach ihrer Reinigung in einer Geschirrspülmaschine. Die besten Spülmaschinen© Zu unterscheiden ist hier zwischen einer auf der Glasoberfläche abgelagerten Schicht Kalk oder Reste von Reinigungsmitteln und der sogenannten Glaskorrosion. Beide Erscheinungen sehen ähnlich aus, haben aber einen unterschiedlichen Stellenwert. Während Glaskorrosion die Glasoberfläche irrreparabel schädigt, kann die Kalkablagerung / Verunreinigung wieder beseitigt werden. Tritt, in der Annahme, dass der Geschirrspüler bei der Erstinbetriebnahme richtig auf die örtliche Wasserhärte eingestellt wurde, der Zustand der milchigen Gläser kurzfristig auf, so liegt dies meist am fehlenden Regenerationssalz in der Kammer des Ionentauschers. Vereinfacht ausgedrückt: Jede Geschirrspülmaschine besitzt einen Ionentauscher, mit dem das Wasser auf einen bestimmten Härtegrad gebracht wird, um ein optimales Spülergebnis zu erzielen. Die besten Geschirrspülmaschinen© Da der Regenerationsprozess endlich ist, muss er unter Zuhilfenahme von Spezialsalz aufrechterhalten werden. Fehlt dieses Regenerationssalz kann der Ionentauscher nicht richtig arbeiten und die Wasserhärte des Spülwassers verändert sich. So wirkt sich die Wasserhärte nicht nur auf die Dosierung von Reiniger und Klarspüler aus, sondern kann auch zu Verkalkungen im Gerät und am Geschirr führen und dadurch u.a. auch das Spülergebnis beeinträchtigen. Die besten Spülmaschinen© Wird das fehlende Spezialsalz nachgefüllt, verschwinden die milchigen Glasoberflächen sofort. War genügend Salz in der Kammer und die Gläser sind trotzdem milchig, kann es auch am Mangel des Klarspülers liegen, welcher für eine verbesserte Trocknung des Geschirrs sorgt. Klarspüler verringert die Oberflächenspannung des Wassers und verhindert so die Tropfenbildung. Fehlt Klarspüler oder ist die Qualität unzureichend, kann es passieren, dass Gläser milchig erscheinen. Wenn Salz und Klarspüler stimmen, kann es auch noch am verwendeten Reinigungsmittel liegen. Ist dieses überdosiert, kann das auch zu milchigen Glasoberflächen führen. Wird mit Pulver gereinigt, sollte beim den nächsten Spülgängen die Menge soweit reduziert werden, bis das Ergebnis stimmt. Bei Verwendung von Tabs besteht die Möglichkeit der Teilung. Auf 3-in-1-Tabs sollte verzichtet werden, da mit ihnen keine Verbesserung der Wirkung gegenüber getrennten Reinigungsmitteln erzielt wird. Die besten Geschirrspülmaschinen© Da sich im Laufe der Zeit in jeder Spülmaschine mehr oder weniger Kalk absetzt welcher sich beim Spülen auch auf den Gläsern niederschlagen kann, empfiehlt es sich die Spülmaschine hin und wieder zu entkalken.

  1. Spülmaschinengebrauch mit Glaskorrosion als Folge

Sicherlich ist es den meisten Spülmaschinenbesitzern schon mal passiert, dass Gläser nach dem Spülgang regelrecht blind waren und auch nach hartnäckigsten Reinigungsversuchen im Nachhinein so blieben. Man hat es hier mit der sogenannten Glaskorrosion zu tun, welche irrreparable Schäden an der Glasoberfläche hinterlässt. Werden Gläser häufig in der Maschine bei hohen Temperaturen gespült, verlieren sie meist ihren strahlenden Glanz, weil der Spülvorgang mit den teils sehr aggressiven Reinigungsmitteln eine Tortur für sie ist. Nachfolgend wird beschrieben, wie es zu dieser Glasoberflächenveränderung kommt und was man dagegen tun kann. Glaskorrosion hat nicht immer das gleiche Erscheinungsbild, mal sind es feine Kratzer / Linien, weißliche Trübungen oder bunt schimmernde Oberflächen. Ursachen hierfür können ein zu weiches Spülwasser und eine zu hohe Spültemperatur sein. Ferner kann es auch daran liegen, dass das Glas schon von der Machart her gefährdet ist. Glaskorrosion entwickelt sich schleichend, ist also nicht die Folge von einem einzigen Spülgang, sondern von vielen. Der Zerstörungsprozess beginnt meist unbemerkt an Stellen des Glases, welche für das Auge nicht sichtbare Irritationen aufweisen. Die besten Geschirrspülmaschinen© Hat der irreversible Prozess aber erst mal angefangen, ist er durch nichts mehr aufzuhalten- die Gläser sind nicht mehr zu retten. Fachlich erklärt: Die Glaskorrosion beginnt mit dem Herauslösen von Oxiden diverser Elemente, etwa der von Natrium, Kalium, Calcium, Barium oder Bor. An den betroffenen Stellen verändern sich die physikalischen Eigenschaften des Materials. Es bildet sich eine Gelschicht, die mit Ionen des einwirkenden Stoffes weiter zu einem schleierhaften Überzug reagiert. Dieser beeinträchtigt die Transparenz der Oberfläche und führt zu mikroskopisch feinen Rissen.

Wer also auf der Sicheren Seite sein will, sollte ein paar wesentliche Dinge beachten, um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Die besten Geschirrspülmaschinen© Ein guter Schutz wird erreicht, wenn die empfindlichen Gläser stets mit entsprechenden Vorrichtungen, mit der Öffnung nach unten, sicher im Korb fixiert werden und mit einem dafür vorgesehenen Sanft-/Schon-/Glas-Programm bei niedriger Temperatur (40 °C) mit genau bemessener Reinigungsmittelmenge und einer verlängerten Trocknungsphase gespült werden- wobei eine richtig eingestellte Wasserhärte ausschlaggebend ist. Kristallgläser gehören nicht in die Spülmaschine. Gläser sollten deshalb besonders vorsichtig  im Spülkorb platziert werden,  damit sie sicher und fest stehen und kein anderes Spülgut berühren. Wenn die Gläser während des Spülvorgangs aneinander stoßen oder reiben, können kleine Risse oder Kratzer die Folge sein. Wie schon beschrieben, diese mikrofeinen Schädigungen schaffen die ersten Angriffspunkte für die Korrosion. Mittlerweile werden auch Spülmittel für den Geschirrspüler angeboten, welche einen speziellen Glasschutz beinhalten. Angegriffene Gläser lassen sich damit aber nicht „reparieren“. Sinnvoll sind diese Spülmittel nur, wenn auch alle anderen hier beschriebenen Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden.

Weitere Schutzmaßnahmen um Glaskorrosion zu verhindern:

Damit Gläser, trotz des Spülens in der Geschirrspülmaschine, lange ihren Ursprungszustand erhalten, sollte auf den Hersteller, den Preis und die Deklarierung geachtet werden. Vereinfacht ausgedrückt heißt das: Preiswerte Gläser werden eher von Glaskorrosion betroffen sein als teure Markenprodukte. Deshalb ist es ratsam, schon beim Kauf neuer Gläser darauf zu achten, dass diese als „spülmaschinenfest“, „spülmaschinenbeständig“ oder „spülmaschinengeeignet“ gelten. Die besten Geschirrspülmaschinen© In letzter Instanz können aber sogar solche Aussagen ins Leere laufen, da es bisher keine Normen für diese Begriffe gibt.

Bezüglich der Komponenten Reiniger, Klarspüler und Salz kommt es dringend auf die richtige Dosierung an. Vor allem eine Unterdosierung von Reiniger und Salz begünstigt die Glaskorrosion. Besonders schlimm kann es werden, wenn das Regeneriersalz aufgebraucht ist und nicht rechtzeitig nachgefüllt wird. Die Enthärtungsanlage (Ionentauscher) kann jetzt nicht mehr richtig arbeiten, sodass in der Folge Wasser mit einem ungünstigen Härtegrad an die Gläser gelangt. Da die Wasserhärte die Glaskorrosion in hohem Masse beeinflusst, sollten Reiniger und Salz stets rechtzeitig nachgefüllt und korrekt dosiert werden. Die besten Geschirrspülmaschinen© Auch das Verhältnis Reiniger zu Klarspüler sollte immer im Auge gehalten werden. Sind nach dem Spülen ständig bunt schimmernde Schlieren auf den Gläsern zu sehen, müssen sie richtig dosiert, genauer gesagt geringer dosiert werden. Die Schlieren entstehen, wenn die Dosierung zu hoch ist und überschüssiger Reiniger oder Klarspüler am Ende des Spülgangs nicht gänzlich weggespült wird.

Vorteilig kann es auch sein, wenn der Geschirrspüler mit einem Wärmetauscher ausgestattet ist. Ein Wärmetauscher sorgt dafür, dass das Wasser im Klarspülgang vorgewärmt ist- heißt, es trifft kein kaltes Wasser auf die zuvor heißer gespülten Gläser. Die besten Geschirrspüler kaufen © Auf diese Weise werden die Gläser keinem keinen größeren Temperaturschwankungen mehr ausgesetzt, welche dem empfindlichen Material sehr zusetzen.

     5. Gründe, warum das Spülergebnis des Geschirrspülers nicht überzeugt

Wer mit dem Spülergebnis seiner Geschirrspülmaschine unzufrieden ist, sollte nachforschen, woran es liegen könnte. Meist sind es nur Kleinigkeiten, welche eine große Wirkung entfalten. Nachfolgend werden stichwortartig Probleme und Lösungen beschrieben:

Es befinden sich nach dem Spülgang noch Ablagerungen am Geschirr

Die Ablagerungen waren zu sehr eingetrocknet. Stärke- und eiweißhaltige Reste können „steinhart“ festtrocknen und sind schwer löslich. Am besten schon vor der Spülmaschinennutzung alles trocken abwischen, oder, wenn schon festgetrocknet, etwas einweichen und dann abwischen.

Das Spülgut wurde unvorteilhaft in die Geschirrkörbe einsortiert, dass der Sprüharme nicht frei kreisen konnte. Auch im Sprühschatten können Ablagerungen hängen bleiben, weil der Wasserstrahl von den Sprüharmen dort nur unzureichend hingelangt.

Das Spülmittel ist im Dosierfach kleben geblieben und konnte seine Reinigungswirkung nicht entfalten. Das Dosierfach immer sauber und trocken halten. Wenn das Dosierfach defekt ist, muss es ausgetauscht werden.

Die Düsen der Sprüharme sind verstopft / verkalkt und müssen entsprechend gereinigt werden.

Es befinden sich nach dem Spülgang noch Kalkspuren auf den Gläsern

Der Glanzspüler wurde zu gering dosiert oder ist aufgebraucht. In diesem Fall die Dosierung etwas erhöhen oder wieder auffüllen.

Das Spülmittel in Pulverform wurde zu gering dosiert. In diesem Fall die Dosierung etwas erhöhen.

Der Behälter für das Regenerier-Spezialsalz war unzureichend verschlossen. Verschlussdeckel überprüfen und festziehen. Wurde das Salz gerade erst frisch nachgefüllt, einen Kurzwaschgang leer laufen lassen.

Bei sehr weichem Wasser kann eigentlich auf Regeneriersalz verzichtet werden. Manche Multitabs kommen damit aber nicht klar und es empfiehlt sich trotzdem zusätzlich Regeneriersalz zu verwenden.

Es befinden sich nach dem Spülgang noch Wassertropfen und Schlieren auf den Gläsern

Wenn das Geschirr nach dem Spülgang noch feucht ist, kann das an einem zu frühen öffnen des Geschirrspülers liegen. Spüler mit Kondensationstrocknung brauchen i. d. R. immer etwas länger. Bei Spülern mit Umluft Trocknung öffnet sich die Frontklappe von alleine. Auch hier sollte man etwas Zeit verstreichen lassen, bis der Trockenprozess abgeschlossen ist.

Wurde das Geschirr falsch in die Spülkörbe einsortiert, kann das Wasser oft nicht richtig abfließen. Es ist immer darauf zu achten, dass Hohlräume nach unten zeigen, damit sich kein Wasser in diesen ansammeln kann. Auch wenn Geschirr ungünstig bzw. zu dicht übereinander gestapelt wird, kann der Trockenvorgang behindert werden.

Kurze Spülprogramme im unteren Temperaturbereich haben systembedingt immer etwas Probleme mit vollständig getrocknetem Geschirr- im Notfall von Hand nachtrocknen.

Wenn der Glanzspüler leer, oder die Dosierung falsch eingestellt ist, kommt es in der Folge unweigerlich zu Schlieren und Feuchtigkeit auf Gläsern und dem anderen Geschirr. Der Glanzspüler nimmt dem Wasser die Oberflächenspannung damit es restlos abfließen kann. Bei falscher Einstellung diese justieren – bei feuchtem Geschirr Dosierung erhöhen, bei Schlieren Dosierung senken.

 

 

 

Störungen im Geschirrspülerbetrieb – Ursache, Auswirkung und Beseitigung

Spülmaschinen-Tabs lösen sich während des Spülprogramm-Ablaufs nicht richtig auf

Wer mit Geschirrspüler-Tabs arbeitet, hat bestimmt schon erlebt, dass sich diese hin und wieder nicht vollständig auflösen und das Spülergebnis negativ beeinflussen. Passiert dies plötzlich und wiederholt sich ständig, ist höchstwahrscheinlich das Spülmittelfach defekt. Der Tab bleibt dann meist halb aufgelöst in der Kammer liegen. Passiert es nur sporadisch können mehrere Gründe dafür verantwortlich sein. Zum einen kann das Spülgut, wenn es ungünstig einsortiert wurde, die Klappe der Spülkammer beim Öffnen behindern, zum anderen kann es auch am Spülprogramm liegen. Besonders prägnant ist der Unterschied zwischen Kurzlaufprogrammen und Sparprogrammen (z. B. dem Eco-Programm). Während Kurzzeitprogramme schnell laufen, benötigen Sparprogramme entsprechend mehr Zeit. Tabs müssen also in der Lage sein, sich allen Programmen gleichermaßen gut anzupassen. Bei Kurzprogrammen wird der Tab durch heißes Wasser aufgelöst, während Sparprogramme die Tabs durch den längeren Kontakt mit kühlem Wasser auflösen. I. d. R. kommen Tabs mit beiden Programmvarianten gut zurecht, aber es kann Ausnahmen geben. Mittlerweile sind auch spezielle Tabs, welche besser an die Programme angepasst sind, im Handel erhältlich. Die besten Spülmaschinen© Hier sollte also erst einmal die Wirkungsweise der verwendeten Tabs nachgelesen werden, insbesondere, wenn es neue Tabs sind, die verwendet werden. Tabs, welche speziell für Langzeitprogramme gemacht sind, können im Kurzzeitprogramm ihren Dienst versagen. Bei einem Tab-Produktwechsel kann es zudem auch vorkommen, dass diese nicht für die Spülmaschine, die Sie verwendet werden, geeignet sind. Insbesondere Tabs der neuesten Generationen haben Probleme, sich in älteren Spülmaschinen vollständig aufzulösen. Abhilfe könnte vielleicht auch eine andere Positionierung des Tabs bringen, z. B. wenn er in den Besteckkorb gelegt wird. So steht es zwar nicht in der Betriebsanleitung, aber es funktioniert. Im Handel sind auch kleine Körbchen für Tabs erhältlich, ähnlich wie die für Waschmaschinen. Ein weiterer Grund könnte sein, dass die Geschirrspülmaschine zu wenig Wasser mit zu geringem Druck fördert und dieses ungenügend im Spülraum verteilt wird. Hier können ein verstopfter Filter, aber auch verstopfte Sprüharme, die Ursache sein.

Zum Überlegen: Tabs sind weiter nichts als hochverdichtete Pulver-Reinigungsmittel mit Farbeinlagerungen zu einem unverhältnismäßig hohen Preis. Sollte man trotzdem auf sie schwören, muss beim Kauf etwas aufgepasst werden. Die besten Spülmaschinen© Gerade Spülmaschinen der neuen Generationen benötigen unbedingt Tabs, welche auf die deutlich niedrigere Wassermenge abgestimmt sind – unabhängig davon, ob nun Tab oder Spülpulver. Wenn möglich, sollten alle Reinigungsmittel, einschließlich des Regeneriersalzes, von einem Hersteller stammen, da es vorkommt, dass sich Produkte verschiedener Anbieter nicht miteinander vertragen. Tabs sind bis zu  fünffach teurer als loses Reinigungspulver. Ein Spülgang mit Pulver kostet ca. 3 Cent, mit Tabs zwischen 7 und 28 Cent. Wird pro Woche nur zweimal gespült, kann mit Pulver bis zu 25 Euro im Jahr gespart werden.

 

Unzureichende Spülergebnisse, welche nur auf das Spülmittel zurückzuführen sind 1

Die besten Geschirrspülmaschinen© Wie alle automatschen Reinigungsgeräte, welche mit Wasser arbeiten, benötigen auch Geschirrspülmaschinen ein wasserlösliches Spülmittel zum Reinigen. Diese Spülmittel werden in verschiedenen Formen und mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen angeboten. Welches Spülmittel nun bei welcher Spülmaschine seine optimale Wirkung entfaltet, ist für den Anwender nur noch schwerlich erkennbar. Schon die Vielfalt der im Handel befindlichen Darreichungsformen ist enorm und entsprechend verwirrend. Geschirrspülmittel werden in den nachfolgenden Anwendungsformen angeboten:

   1. Als loses Reinigungspulver* zum selbst dosieren

   2. Als Reiniger-Tabs in der Ausführung Multi-Tab oder Solo-Tab

   3. Als Reiniger-Gel in der Flasche oder als Kissen-Tab

Neben* dem Reinigungspulver werden zusätzlich noch zwei weitere wichtige Produkte für einen Reinigungszyklus benötigt: Regeneriersalz und Klarspüler. Was die Inhaltsstoffe der Reinigungsmittel betrifft, kann generell gesagt werden, dass sie in der Basis, neben vielen weiteren chemischen Substanzen, aus Phosphaten, Tensiden, Bleichmitteln und Enzymen bestehen. Alle Reiniger weisen große Unterschiede beim Reinigungsprinzip je nach Programm auf. Eco-Programme laufen meist sehr lange und kommen mit ca. 50 °C warmem Wasser aus. Hier bekommen sämtliche Intregenzien genügend Zeit, sich optimal entfalten zu können. Die besten Geschirrspülmaschinen© Dem Eco-Programm stehen Schnellwaschprogramme gegenüber, welche energieintensiv heiß und nur kurz laufen. Bei diesem Zyklus werden aggressivere Reiniger notwendig, um in der verringerten Zeit das gleiche Spülergebnis zu erreichen. Der überwiegende Teil der Reiniger ist in der Lage, beide Temperaturbereiche und Laufzeiten erfolgreich zu absolvieren. Als Verbraucher stellt man sich da die die berechtigte Frage: Was ist reinigungstechnisch, wie auch in Bezug auf die Umweltverträglichkeit besser – Spülmaschinen-Multi-Tabs oder Spülmaschinenpulver? Multi-Tabs sind auf das Prinzip der Überdosierung ausgelegt, da sie sich nur sehr langsam auflösen – dabei greifen sie auf die Wirkungsweise des Geschirrspülers zurück, die da wäre: Das Wasser wird nach Beendigung eines Spülabschnitts nie vollständig aus dem Spüler abgepumpt. Stattdessen verbleibt im „Pumpensumpf“ immer ein gewisser Wasserrest, welcher immer noch genügend mit den Inhaltsstoffen des Multi-Tabs kontaminiert ist. Diese Konzentration ist für den nächsten Spülgang immer noch völlig ausreichend. Zudem sind Mittel enthalten, dass sie bei Kurzwaschprogrammen und Eco-Programmen gleichermaßen gut reinigen. Die für den jeweils nicht durchgeführten Reinigungsprozess enthaltenen Inhaltsstoffe gelangen dann vollkommen ungenutzt ins Abwasser. Letztendlich wird das Abwasser mit Multi-Tabs sehr belastet, welches eigentlich völlig konträr zum wachsenden Umweltbewusstsein ist. Im Gegensatz zum Multi-Tab wird während eines Spülvorgangs mit Einzelkomponenten immer nur diejenige Menge Reiniger / Klarspüler zugeführt, welche gerade für das beste Spülergebnis notwendig ist. Die besten Geschirrspülmaschinen© Auch die Kosten zwischen Multi-Tab und Pulver sind bemerkenswert. Spülmaschinenpulver kostet im Durchschnitt 3 Cent / Spülgang, während es beim Multi-Tab bis zu 28 Cent sein können. Generell kann gesagt werden, dass zwischen älteren und neuen Geräten, was die Nutzung von Reinigern betrifft, erhebliche Unterschiede bestehen. Gerade Nutzer haben beim Wechsel von der alten Maschine auf ein neueres Modell Probleme mit der richtigen Einstellung der Reiniger, welches meistens mit dem deutlich niedrigeren Wasserverbrauch zusammenhängt. Umgekehrt kann es aber auch bei älteren Geräten mit den heute erhältlichen Reinigern zu Unstimmigkeiten kommen. Wer mit Pulver und Klarspüler arbeitet, muss verschiedene Dosierungen testen, bis die richtige gefunden ist.

 

Unzureichende Spülergebnisse, welche nur auf das Spülmittel zurückzuführen sind 2 

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Eine Geschirrspülmaschine ist während des Betriebs enormen Beanspruchungen ausgesetzt und soll selbst Ablagerungen vom Spülgut entfernen, deren  Beseitigung von Hand schon richtige Probleme bereiten. Oft wird dann auch noch das Spülergebnis der Spülmaschine in Frage gestellt. Damit das Spülergebnis trotz schwieriger Bedingungen immer gleichbleibend gut ist, sollten einige Dinge beachtet werden.  Ist das Spülprogramm beendet und die Reinheit des Geschirrs entspricht nach dem Öffnen der Frontklappe nicht den Erwartungen, so ist meist der erste Gedanke, dass etwas mit dem Gerät nicht stimmt. Dabei können auch ganz andere Ursachen für ein schlechtes Reinigungsergebnis verantwortlich sein: Z. B., dass das Spülgerät längere Zeit keine ordentliche Wartung mehr erfahren hat oder die verwendeten Reinigungsmittel wurden unsachgemäß eingesetzt. Gerade bei den beliebten Spülmittel-Multitabs treten immer wieder Probleme auf, da sie sich nicht richtig dosieren lassen, oder mit anderen Komponenten (zusätzlicher Klarspüler) nicht richtig harmonieren. Die besten Geschirrspüler kaufen © Meist ist es aber nur die viel zu hohe Konzentration der verschiedenen chemischen Inhaltsstoffe der Multitabs. Das begründet sich mit dem stark verringerten Wasserverbrauch bei Spülmaschinen der neusten Generation. Hierzu sei bemerkt: Gleichgültig ob Tab oder lose, der Hersteller sollte immer der gleiche sein. Bei manchen Reinigungsmitteln verschiedenen Ursprungs kann es durchaus zu „allergischen“ Reaktionen kommen, weil sie sich buchstäblich nicht vertragen. Nach dem Spülen nicht sauberes Geschirr hat nicht zwingend etwas mit zu wenig Reinigungskraft zu tun- meist ist der umgekehrte Zustand der Auslöser. Besonders im Zusammenhang mit Spülmaschinen neuerer Bauart, welche immer weniger Wasser benötigen, teilweise deutlich unter 10 Liter, tritt das Problem in Verbindung mit Multitabs wesentlich häufiger auf. Um diese eigentlich widersprüchliche Aussage zu verstehen, bedarf es der Kenntnis des Reinigungsprinzips von Geschirrspülern. Gerade bei der Verwendung von Spülmaschinen-Multitabs möchte man meinen, dass das eigentlich nicht funktionieren kann, denn diese lösen sich nicht zeitlich versetzt, passend zu den einzelnen Programmabschnitten, in ihre Bestandteile auf. Vielmehr findet ein gleichmäßiges Auflösen aller Inhaltsstoffe statt. Die verschiedenen Farben auf den Pulver-Presslingen sollen das lediglich suggerieren. Die besten Geschirrspüler kaufen © Wie spart sich jetzt der Spüler den Klarspüler für den abschließenden Klarspülgang auf? Im sogenannten Pumpensumpf unterhalb der Reinigungssiebe bleibt nach jedem Programmabschnitt ein kleiner Rest Wasser stehen, welcher ausreicht, um die kontaminierten Inhaltsstoffe in den nächsten Waschgang zu verschleppen. Dies gelingt aber nur, wenn die einzelnen Inhaltsstoffe des Tabs extrem überdosiert sind – bedeutet, im Klarspülabschnitt kommen neben dem Klarspüler zwangsläufig auch alle anderen chemischen Reinigungsmittel wieder mit zum Einsatz, welche das Spülergebnis sichtbar verschlechtern können. Im Rückschluss bedeutet das: Ein Großteil der Chemikalien wird nach Abschluss des Hauptreinigungsprogramms ungebraucht in die Kanalisation gepumpt! Was davon zu halten ist, sollte jeder bei sich selbst kritisch hinterfragen. Des Weiteren sollte darüber nachgedacht werden, in welchem Maße die chemischen Restbeläge, welche nur auf Gläsern für das Auge sichtbar sind, der Gesundheit gut tun?! Bei der Verwendung von getrennten Reiniger-Komponenten kann man sich sicher sein, dass nur die jeweils benötigte Menge genau zur richtigen Zeit zum Einsatz kommt- dazu gehören auch Mono-Tabs oder Mono-Gelkissen, wobei mono für nur ein Reinigungsmittel steht. Wenn sich nach der Verwendung von Einzelkomponenten (Reiniger / Klarspüler) auf Gläsern immer noch milchig- trübe Schlieren zeigen, kann dies höchst wahrscheinlich mit einem falsch (zu hoch) dosierten Klarspüler zusammenhängen, welcher daraufhin stufenweise deduziert werden sollte. Da auch Kalkflecken, welche auf zu hartes Wasser oder eine unzureichende Trocknung zurückzuführen sind,  als Verschmutzung wahrgenommen werden, muss einerseits das Regenerationssalz überprüft (nachgefüllt) werden und andererseits dem Spüler mehr Zeit zum Trocknen gegeben werden. Die besten Geschirrspülmaschinen© Hat sich aus irgendeinem Grund die örtliche Wasserhärte verändert, muss die Maschine neu eingestellt werden.

Tipp: So wird schmutziges Geschirr sauberer. In der Regel wird das Geschirr nicht nach jedem Essen sofort im Spüler gereinigt, sondern über einen gewissen Zeitraum gesammelt, was dazu führen kann, dass die Reste, wenn sie vorher nicht richtig entfernt wurden, äußerst hart festtrocknen können. Dies wiederum führt dazu, dass einzelne Teile nach der Maschinenwäsche noch einmal von Hand nachgewaschen werden müssen, um sie strahlend sauber zu bekommen. Dem kann erfolgreich entgegengewirkt werden, indem die Vorspülzeit manuell verlängert wird. Dazu muss nur die Spülmaschine nach dem Anspülen (4-5 Minuten) für eine halbe oder ganze Stunde ausschaltet werden. In dieser Zeit weichen auch hartnäckigste Ablagerungen auf, welche beim späteren erneuten Einschalten wesentlich leichter entfernbar sind. Der Wasserverbrauch oder die benötigte Energie werden auf diese Weise nicht unnötig nach oben getrieben.

 

Wasser steht nach Ende des Spülgangs im Geschirrspüler

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Einer der häufigsten Defekte, welcher an einem Geschirrspüler auftreten kann, ist nicht ausreichend abgepumptes Wasser, welches nach Programmende den Pumpensumpf überflutet. Wenn die Spülmaschine nicht mehr abpumpt, liegt eine der klassischen Fehlfunktionen vor. In den meisten Fällen handelt es sich um ein einfach zu lösendes Problem. Defekte Laugenpumpen sind eher die Ausnahme. Um den Fehler besser eingrenzen zu können, sollten Sie das Programm starten und abwarten, wann genau der Fehler zu bemerken ist. Ein Problem mit dem Abpumpen kann schon vorliegen, bevor die Spülmaschine das Reinigungsprogramm startet. Denn die meisten Spülmaschinen pumpen zuvor das alte Schmutzwasser ab, das sich im Pumpensumpf unter den Sieben befindet. Zieht die Spülmaschine kein frisches Wasser, kann das also ebenfalls mit Problemen beim Abpumpen zusammenhängen. Die besten Geschirrspülmaschinen© Um dieses Fehlverhalten zu erklären, muss erst die Funktionsweise einer Spülmaschine verstanden  werden. Geschirrspüler sind i. d. R. mit zwei Pumpen ausgerüstet- einer kräftigen Umwälzpumpe und einer schwächeren Laugenpumpe. Erklärung des Prinzips ohne Details: Zu Beginn eines Reinigungs-Programms wird begrenzt Wasser in die Maschine eingelassen. Die Umwälzpumpe wälzt jetzt, wie der Name schon sagt,  das Wasser über einen bestimmten Zeitraum in einem geschlossenen Kreislauf um- es wird also kein neues Wasser mehr zugeführt, stattdessen wird das am Anfang eingelassene Wasser immer wieder aufs Neue verwendet und in einem Filter bestmöglich gereinigt. Den Raum nach dem Filter nennt man den Pumpensumpf, den dort sind die beiden eingangs erwähnten Pumpen eingebaut. Modernere Geräte sind in der Lage, den Grad der Wasserverschmutzung mit Sensoren zu analysieren, um so den Wasserdruck und die Umlaufgeschwindigkeit zu steuern. Ist die Reinigungsphase am Ende angelangt, wird das verunreinigte Wasser mit der Laugenpumpe ins Abwasserrohr unter der Spüle abgepumpt. Anschließend wird mit frischem, klarem Wasser, welches neu zugelassen wurde, klar gespült. Nach Abschluss des Klarspülvorgangs pumpt die Laugenpumpe alles Wasser, bis auf einen kleinen Rest, der im Pumpensumpf stehen bleibt, ab. Eine gewisse Menge an sauberem Wasser im Pumpensumpf ist also völlig normal- jedoch nicht, wenn das verbleibende Wasser den Boden der Spülmaschinenkammer überflutet. Trotz der Überflutung kann davon ausgegangen werden, dass die Laugenpumpe noch funktioniert, wenn auch nur eingeschränkt. Die besten Geschirrspülmaschinen© Ist die Laugenpumpe richtig defekt, zeigt die Spülmaschine entweder eine Fehlermeldung an oder schaltet ganz ab. Für diese eingeschränkte Funktionsweise können unterschiedliche Ursachen verantwortlich sein. Alle Komponenten, welche mit dem Ablauf des Schmutzwassers zu tun haben und für die Störung in Frage kommen können: Das Abflussrohr nach dem Syphon ist verstopft, der Syphon vor dem Abflussrohr ist verstopft, der Abwasserschlauch von der Maschine zum Syphon ist verstopft, die beiden Filtersiebe (Grob- und Feinsiebe) sind zugesetzt, die Abflussleitung der Pumpe innerhalb der Maschine ist verstopft, das Flügelrad der Laugenpumpe ist beschädigt oder wird durch Fremdkörper abgebremst, die Niveauregelung ist verschmutzt oder das Ablaufventil ist defekt. Syphon, Abwasserschlauch und Filtersiebe lassen sich ohne großen Aufwand überprüfen und reinigen. Etwas schwieriger wird es, wenn die Laugenpumpe nicht mehr richtig arbeitet. Ob sich das Flügelrad noch drehen lässt, kann mit den Fingern überprüft werden. In jedem Fall sollte darauf geachtet werden, dass auch beim Überprüfen das Gerät vom Netz getrennt wird. Sollte das Flügelrad der Laugenpumpe durch einen Fremdkörper behindert werden, macht sich dieses, meist schon im Vorfeld, durch eine unnormale Geräuschbildung während des Betriebs bemerkbar. Läuft der Geschirrspüler nach der Reinigung und Überprüfung immer noch nicht richtig, so sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.

 

Der Geschirrspüler zieht zu Programmbeginn kein Wasser

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Wenn der Geschirrspüler zum Programmstart kein Wasser einfließen lässt, kann das einfache aber auch schwerwiegende Ursachen haben. Was passiert vor dem Wassereinlauf genau? Um zu verstehen, welche Ursachen dafür verantwortlich sein können, dass die Spülmaschine kein Wasser mehr einlässt, ist es wichtig, ihre genaue Funktionsweise, insbesondere beim Programmstart, zu kennen. In der Bodenplatte der Spülmaschine ist die die Siebabdeckung eingelassen und darunter befindet sich ein Hohlraum- der sogenannte „Pumpensumpf“. In diesem sind die beiden Pumpen für die Wasserumwälzung und die Abwasserentsorgung verbaut. Der Pumpensumpf ist, wenn der Geschirrspüler sich in einem einwandfreien Zustand befindet, etwa zur Hälfte mit sauberem Wasser vom letzten Klarspülgang gefüllt. Die besten Geschirrspüler kaufen © Bevor nun bei erneutem Programmstart frisches Wasser einlaufen kann, wird dieses Restwasser bei den meisten Geräten erst mal abgepumpt. Um eine Fehlerquelle besser zuordnen zu können, ist es notwendig, die Funktionsweise von einer Geschirrspülmaschine besser zu kennen. Davor sollte man aber zumindest die grundsätzlichen Bauteile kennen: Nach dem Eckventil unter der Spüle das Magnetventil (Wasserstopp) im Zulaufschlauch, ein Magnetventil für den Wassereinlass am Geschirrspüler zur Regulierung der Wassermenge, eine Laugenpumpe zum Abpumpen des verschmutzen Wassers, eine  Umwälzpumpe, um das Spülwasser im geschlossenen Kreislauf in Bewegung zu halten, ein Durchlauferhitzer bzw. eine Heizspirale, um das Wasser zu erwärmen, ein Ionentauscher, welcher das  Wasser automatisch enthärtet, eine seitliche Wassertasche, um eine Innenwand zu kühlen, damit Feuchtigkeit beim Trocknen auskondensieren kann, mehrere diverse Sensoren und dazugehörige Magnetschalter bzw. Magnetventile, um den Wasserkreislauf zu steuern, sowie eine elektronische Programmsteuerung mit Prozessor, welche alle Funktionen regelt und überwacht. Wird nun die Spülmaschine gestartet sollte eigentlich ein Pumpgeräusch mit Wasserfluss zu hören sein. Wenn nicht, kann es mit einer Fehlfunktion der Laugenpumpe zusammenhängen, oder die Wasser-Niveauregulierung im Pumpensumpf hat versagt. Sollte als Folge kein Wasser mehr im Pumpensumpf sein, muss entsprechend nachgefüllt werden, um danach wieder neu zu starten. Pumpt die Laugenpumpe zum Programmstart ordnungsgemäß ab und man hört statt dem Wassereinlaufen nur einen Summton, so könnte das Magnetventil im Zulauf an der Spülmaschine der Grund sein. Die besten Geschirrspüler kaufen © Bei einigen Spülmaschinen ist neben dem Magnetventil noch zusätzlich eine Druckdose installiert. Auf deren Fehlfunktion / Defekt kann insbesondere dann geschlossen werden, wenn das Magnetventil laut brummt. Ist kein Summen und kein Wasserfluss zu hören könnte auch der Wasserstopp in der Zuleitung ausgelöst haben oder das dazugehörige Filtersieb hat sich zugesetzt. Das der Wasserstopp selbst einen Defekt hat, ist eher unwahrscheinlich. Als Nutzer  kann man, bis auf das Wasser im Pumpensumpf nachfüllen, in einem solchen Fall nicht allzu viel selber machen. Es ist sinnvoll eine Fachkraft hinzu zu ziehen.

 

Die Umwälzpumpe der Geschirrspülmaschine läuft nicht richtig und das Spülergebnis verschlechtert sich dadurch

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Geschirrspülmaschinen sind in der Regel mit zwei Pumpen ausgestattet- einer Umwälzpumpe und einer Laugenpumpe. Während die Laugenpumpe einzig für den Abtransport des verschmutzten Altwassers verantwortlich ist, hält die Umwälzpumpe die Zirkulation des internen Wasserkreislaufs des Spülers aufrecht. Sie befördert das Spülwasser aus dem Pumpensumpf während des Spülvorgangs immer wieder von dort in die Wassertasche und von dort in die Sprüharme. Bei älteren Geräten wird das Wasser aus dem Pumpensumpf direkt in die Sprüharme gepumpt. Spült der Geschirrspüler nicht richtig, so fällt schnell der Verdacht auf die Umwälzpumpe, welches sich aber bei näherem Hinsehen meist als falsch herausstellt. Sicher, bei älteren Geschirrspülern hatte der Umwälzpumpen-Motor noch einen Anker mit Kollektor und Kohlen / Bürsten. Diese Kohlen hatten leider die Eigenschaft, dass sie sich mit der Zeit abnützen. War die Kohle irgendwann aufgebraucht, hat der Motor seine Funktion eingestellt, und musste ausgetauscht werden. Die besten Geschirrspüler kaufen © Moderne Geschirrspüler sind mit einem bürstenlosen Anker ausgestattet und können nach Herstellerangaben fast nicht mehr kaputt gehen- dementsprechend lang ist auch die Garantie. Sollte der Fehler widererwarten doch von der Umwälzpumpe ausgehen, handelt es sich meist um ein peripheres Problem. Doch bevor die Umwälzpumpe durch einen Servicetechniker ausgebaut und erneuert wird, sollten erst die einfacheren und auch deutlich häufiger auftretenden Ursachen ausgeschlossen werden – insbesondere Fremdkörper im Flügelradgehäuse können der Pumpe ziemlich zusetzen und die Funktion erheblich beeinflussen. Die meisten Umwälzpumpen besitzen deshalb am Gehäuse des Flügelrads eine sogenannte Revisionsklappe. Um an diese zu gelangen, müssen die Siebe der Filteranlage über dem Pumpensumpf entfernt werden. Am besten ist es, wenn man die Betriebsanleitung des Spülers heranzieht und dann der Anleitung des Herstellers folgt. Im Falle eines festen Fremdkörpers im Flügelradgehäuse können im Vorfeld meist schon unnatürliche Geräusche während des Spülbetriebs auftreten. Des Weiteren kann auch das Niveausystem oder der Anschluss an die Wassertasche Probleme verursachen, welches ebenfalls zur Folge hat, dass die Umwälzpumpe nicht mehr richtig ihren Dienst verrichten kann. Bevor etwas gegen Neu ausgetauscht wird. Sollte das Entlüftungsventil der Wassertasche, das Spülmaschinen-Gebergehäuse mit dem Wasserstandregler gründlich gereinigt werden. Letztendlich könnte noch eine Funktionsstörung oder ein Defekt im Wasserzulauf des Geschirrspülers infrage kommen: Der Ventileinsatz vom Wasserhahn ist zu oder defekt (austauschen), das Sieb zwischen Sperrventil und Aquastop ist dicht (reinigen), der Aquastop im Zulaufschlauch der Spülmaschine hat ausgelöst oder ist defekt (prüfen, ggf. austauschen), oder das Einlaufventil am Geschirrspüler ist defekt (austauschen). Die besten Geschirrspüler kaufen © Bei allen Überprüfungen und Reparaturen an der Geschirrspülmaschine sollte immer der Netzstecker gezogen werden.

 

Der Geschirrspüler heizt das Wasser nur noch unzureichend oder gar nicht mehr auf und die Spülergebnisse werden schlechter

Eine Geschirrspülmaschine lässt sich aus einer modernen Küche kaum noch wegdenken. Sie ist aber in jedem Fall auf warmes bis heißes Wasser angewiesen ist, um die Spülprogramme entsprechend zufriedenstellend ausführen zu können. Manchmal kann es passieren, dass aufgrund eines technischen Defekts oder eines Problems bei der Wasserzufuhr der Geschirrspüler das Wasser nicht ausreichend oder gar nicht erhitzen kann. Die Ursachen können vielfältig sein, sodass alle beteiligten Bauteile genau überprüft werden müssen. Manche Fehler lassen sich durch eigenes Zutun, andere nur durch einen Experten beseitigen. Die Erwärmung erfolgt bei älteren Maschinen noch mittels eines Heizstabs- neuere Modelle erledigen das mit einem Durchlauferhitzer. Wenn das Wasser in der Geschirrspülmaschine nicht mehr richtig aufgeheizt wird, kann das zur Folge haben, dass das Geschirr nicht mehr richtig sauber wird oder zu stinken anfängt. Die möglichen Fehler können vielseitiger Natur sein und bedürfen einer genauen Bestimmung. Zu unterscheiden sind generell erst mal zwei Zustände der Fehlfunktion: Die Spülmaschine heizt überhaupt nicht mehr oder die Spülmaschine heizt nur noch bedingt. Um dies herauszufinden, sollte im Vorfeld zuerst einmal die Intensität der Heizleistung bestimmt werden. Das ist notwendig, um dadurch die Fehlerquelle besser zu lokalisieren. Danach lässt sich die weitere Vorgehensweise und entsprechende Reparaturmaßnahme exakter darauf abzustimmen. Für den Funktionstest startet man den leeren Geschirrspüler am besten im Intensiv-Programm (70 °C) und lässt es eine kurze Weile im Hauptzyklus arbeiten. Jetzt wird, um die Wassertemperatur zu überprüfen, das Programm gestoppt und der Spüler mit dem Ergebnis geöffnet: Das Wasser hat die richtige Temperatur, das Wasser ist nur unzureichend erwärmt oder es ist kalt. In den letzten beiden Fällen liegt eine klassische Fehlfunktion des Heizmoduls oder dessen Steuerung vor!  Die besten Spülmaschinen© Je nachdem, mit welcher Heizmetode die Maschine ausgestattet ist, kann die Ursache verschiedene Auslöser haben.

Ursachen ältere Geräte mit Heizstab: Der Heizstab ist verkalkt / beschädigt (Verringerung der Heizleistung), der Heizstabanschluss hat Kontaktschwierigkeiten (wechselnde Heizleistung), der Heizstab ist defekt (keine Heizleistung), der Fühler des Thermostats /  Temperaturbegrenzers ist stark verunreinigt / verkalkt (Absinken der Heizleistung), der Thermostat / Temperaturbegrenzer oder der Fühler sind defekt (keine Heizleistung), des Weiteren kann ein zu niedriger Wasserdruck in der Zuleitung mit einer zu geringen Einlaufmenge Wasser, aber auch eine funktionsgestörte Umwälzpumpe in Betracht kommen. Auch kann der Unterdruckschalter bzw. das Druckventil eine Funktionsstörung haben (wechselnde Spülwassertemperaturen) oder der Unterdruckschalter bzw. das Druckventil ist defekt (keine Heizleistung).

        

Ursachen neuere Geräte mit Durchlauferhitzer: Der Durchlauferhitzer ist verkalkt (Verringerung der Heizleistung), der Durchlauferhitzer hat Kontaktschwierigkeiten (wechselnde Heizleistung), der Durchlauferhitzer ist defekt (keine Heizleistung), der Fühler des Thermostats /  Temperaturbegrenzers ist stark verunreinigt / verkalkt (Absinken der Heizleistung), der Thermostat / Temperaturbegrenzer oder der Fühler sind defekt (keine Heizleistung), die Regelelektronik der Steuerung ist defekt (keine Heizleistung)   des Weiteren kann ein zu niedriger Wasserdruck in der Zuleitung mit einer zu geringen Einlaufmenge Wasser, aber auch eine funktionsgestörte Umwälzpumpe in Betracht kommen. Auch kann der Unterdruckschalter bzw. das Druckventil eine Funktionsstörung haben (wechselnde Spülwassertemperaturen) oder der Unterdruckschalter bzw. das Druckventil ist defekt (keine Heizleistung).

Eine falsche Einlaufmenge Wasser kann auch durch ein zugesetztes Sieb am Wasserstopp, oder ein verkalktes / defektes Sperrventil des Wasserhahns hervorgerufen werden (überprüfen- reinigen oder austauschen). Die besten Spülmaschinen© Bei einer gesteigerten Verkalkung / Verunreinigung des Spülgeräts hilft in der Regel nur ein intensives Entkalken oder im Falle einer Verunreinigung der Durchlauf eines speziellen Reinigungsprogramms. Liegt der Fehler bei einem Defekt oder einer Fehlfunktion eines der beteiligten Bauteile, sollte ein Fachmann involviert werden.

 

Die Ursachen, warum eine Geschirrspülmaschine während des Betriebs Wasser verlieren kann

Geschirrspülmaschinen gehören zu den wasserführenden Haushaltsgeräten, welche während des Betriebs einer dauerhaft hohen Beanspruchung ausgesetzt sind. Dazu zählen aggressive Reinigungsmittel, erhöhte Wassertemperaturen bis 75 °C und ein erhöhter Wasserdruck. Bis auf den Wasserzulauf und den Wasserablauf bildet das Gerät in sich selbst einen völlig geschlossenen Wirkungskreislauf, welcher durch viele verschiedene Bauteile, meist aus Kunststoff, und deren Verbindungen untereinander, gebildet wird. Da diese Verbindungen nicht „nahtlos“ sind, ist es verständlich, dass es neben der Frontklappendichtung entsprechend viele Schraubdichtungen und Klemmverbindungen gibt, welche im Laufe der Zeit durch die hohe Beanspruchung, undicht werden können. Die besten Spülmaschinen© Da die Technik von Spülmaschinen recht komplex ist, kommen unterschiedliche Ursachen infrage, welche für eine Undichtigkeit verantwortlich sind. Ähnlich wie bei einer anderen wasserführenden Maschinen im Haushalt hängt das schnelle Finden der Ursache von verschiedenen Faktoren ab: Zu welchem Zeitpunkt (ständig-sporadisch) geschieht der Wasseraustritt während des Betriebsprozesses des Spülers, ist mit dem Wasseraustritt gleichzeitig  ein unnormales Geräusch verbunden, an welcher Stelle genau –  vor, neben, hinter oder unter der Spülmaschine, kommt es zu dem Wasseraustritt, und welche Dimension hat der Wasseraustritt- gering oder massiv? Als erstes sollten alle wasserführenden Bauteile außerhalb des Geschirrspülers überprüft werden: Der Hauptanschluss (Sperrventil) unter der Spüle, die Dichtung des Zulaufschlauchs am Wasserstopp, die Maschinenseitige Dichtung des Zulaufschlauchs, der Abwasserschlauch von der Laugenpumpe und die Dichtung am Syphonanschluss. Zu beachten ist dabei, dass das Wasser ggf. auch an einem Schlauch entlangrinnen kann, um an einer anderen Stelle auf den Boden zu tropfen. Des Weiteren kommen alle Dichtungen des Rohr- und Schlauchsystems einschließlich der Pumpen, der Wassertasche, des Durchlauferhitzers und der Frontklappe innerhalb des Spülers in Betracht. Dabei ist es besser, wenn man sich mit dem Wasserfluss innerhalb des Geschirrspülers etwas besser auskennt: Nach dem Start des Spülprogramms wird bei den meisten Geschirrspülern das Restwasser aus dem Pumpensumpf abgepumpt. Danach läuft über das Einlaufventil begrenzt Wasser über den Durchlauferhitzer in den Spüler ein. Die Umwälzpumpe hält das Wasser während der Reinigungsphase in einer stetigen Zirkulation. Das verschmutzte Wasser wird danach mit der Laugenpumpe aus dem Spüler abgeleitet. Danach läuft über das Einlaufventil begrenzt frisches Wasser für den Klarspülgang über den Durchlauferhitzer ein. Die Umwälzpumpe hält das Wasser während der Klarspülphase in einer stetigen Zirkulation. Parallel dazu wird über das Einlaufventil die Wassertasche (nicht bei Geräten mit Heizstab) mit kaltem Wasser gefüllt, um den Kondensationsprozess zu unterstützen. Das Klarspülwasser wird, bis auf einen kleinen Rest im Pumpensumpf, von der Laugenpumpe aus dem Spüler abgeleitet. Bereit für ein neues Programm. Die besten Spülmaschinen©

Während des ganzen Vorgangs steht das Rohr und Schlauchsystem innerhalb des Spülkreislaufs unter sporadischem Druck mit warmem bis heißem Wasser. Wann Wasser während des Programmablaufs wohin läuft, wird durch Magnetventile, Sensoren und Druckdosen geregelt, welche ihre „Instruktionen“ von der elektronischen Steuerung erhalten. Als erstes muss folglich der Wasserzulauf bis zum Magnetventil überprüft werden, um anschließend auch den Wasserablauf zu kontrollieren. Sammelt sich Wasser an bestimmten Stellen am Boden, sollte der Bereich darüber genauer untersucht werden. Danach werden zunächst die Laugen- und die Umwälzpumpe überprüft. Wenn sich nur die Mutter am Salzeifüllstutzen gelöst hat und muss wieder angezogen werden. Läuft das Wasser bereits während des Einlaufens buchstäblich über, müssen alle Sensoren, welche den Wasserstand regulieren, überprüft werden. Ein seitlicher Wasseraustritt, rechts oder linksseitig am unteren Gehäuserand, kann zudem auf eine Undichtigkeit der darüber befindlichen Wassertasche  hindeuten. Außerdem müssen sämtliche Verbindungen Rohre und Schläuche, welche gesteckt oder mit Schellen gesichert sind, auf Dichtheit überprüft werden. Wasser unter der Frontklappe ist ein untrügliches Indiz dafür, dass die Türdichtung entweder stark verdreckt, beschädigt oder in einem Bereich unnatürlich verformt ist. Ggf. ist sie gründlich von Schmutzrückständen zu befreien, um sie dabei auch umlaufend auf Elastizität zu überprüfen. Beschädigte oder dauerhaft verformte Dichtungen sollten unbedingt ausgetauscht werden. Ein weiterer, wenig bekannter Grund kann auch ein beschädigter Sprüharm sein. Die besten Spülmaschinen© Wenn diese rundum verpressten Kunststoffflügel mit der Zeit an den Enden aufplatzen, kann der erhöhte Wasseraustritt während des Betriebs der Spülmaschine die Türdichtungen zeitweilig überfordern. Hat das Suchen zu keinem Ergebnis geführt, sollte unbedingt ein Fachmann hinzugezogen werden. Vor der Suche sollte auf jeden Fall das Gerät vom Netz genommen werden.

 

Der Aquastopp des Geschirrspülers hat ausgelöst und wie man sich dann richtig verhält

Aqua-Stop

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Wenn der Aquastop ausgelöst hat und die Wasserzufuhr zur Geschirrspülmaschine gesperrt ist, kann mit 99%iger Sicherheit davon ausgegangen werden, dass irgendwo eine Undichtigkeit vorliegt. Das eine Prozent steht für eine Fehlfunktion des Aquastops, welche sehr selten ist. Man sollte jetzt in Panik verfallen und in Ruhe an die Sache herangehen, aber keinesfalls die Maschine wieder in Betrieb nehmen, ohne sie vorher gründlich zu überprüfen. Dass der Aquastop ausgelöst hat, ist ein sicheres Indiz für einen tatsächlichen Wasseraustritt, auch wenn er auf Anhieb nicht gleich sichtbar ist, da kleinere Mengen manchmal schnell verdunsten können. Die besten Spülmaschinen© Als erstes muss der Geschirrspüler ausgeschaltet werden, denn dieser darf auf keinen Fall ohne Wasserzufuhr laufen. Danach beginnt die sofortige Ergründung der Ursache, welche dazu geführt hat, weshalb der Aquastop ausgelöste. Da die Auslösung sehr schnell geschieht, meist bevor es zu einer größeren Überschwemmung kommt, ist die Ursachenfindung meist nicht ganz einfach. Bevor der Auslöser nicht erkannt ist, sollte der Geschirrspüler nicht wieder in Betrieb genommen werden. Bei Unsicherheiten kann es von Vorteil sein, der Spüler 24 bis 48 Stunden austrocknen zu lassen. Löst bei einer neuerlichen Inbetriebnahme der Aquastop wieder aus, so  muss das Gerät ursächlich, bezüglich des Wasseraustritts, von einem Experten überprüft werden. Wie funktioniert ein Aquastop im Einzelnen? Der Aquastop ist ein unentbehrliches Sicherheitszubehör, das an keinem wasserführenden Haushaltsgerät (Waschmaschine / Geschirrspüler), welche i. d. R. meist unbeaufsichtigt arbeiten, fehlen sollte. Seit geraumer Zeit ist es üblich, dass ein Aquastopp schon Werksseitig in das Gerät integriert ist und es keiner Nachrüstung mehr bedarf. Das Bauteil Aquastop mit Magnetventil befindet sich logischerweise gleich am Anfang des Zulaufschlauchs und bildet quasi mit der Schlauchkupplung eine Einheit. Die besten Spülmaschinen© In den überwiegenden Fällen handelt es sich dabei um das bewährte Aquastop- Doppelmantelschlauchsystem, bestehend aus einem Druckschlauch, der von einem zweiten Passivschlauch ummantelt ist. Selbst bei Haarrissen im Druckschlauch kommt es schnell zu einer Verriegelung des elektrisch gesteuerten Zulaufventils. Der Aquastopp unterbricht auch bei ausgeschaltetem Geschirrspüler sicher die Wasserzufuhr- es ist also nicht mehr nötig, nach jeder Nutzung den Wasserhahn zu verschließen. Funktionsweise: Wasser tritt aus dem Druckschlauch aus und rinnt innerhalb des Passivschlauchs in Richtung Spülmaschine, wo Sensoren auf die Nässe ansprechen und das Magnetventil schließen. Bei größeren Wassermengen werden diese aus dem Gerät / Bodenwanne abgepumpt. Aber auch hier ist die Entwicklung nicht stehen geblieben und wurde mit dem Waterproof-System verfeinert. Hier wird die vorhandene Technik zusätzlich durch ein zweites Magnetventil ergänzt, sodass auch bei einem Defekt des ersten Ventils dann das zweite den Wasserzulauf blockiert. Noch umfangreicher und sensibler wird der Wasserschutz mit elektronischer Hilfe, welche mittlerweile einige Hersteller bei teureren Geräten standardmäßig installiert haben. Diese werben sogar mit einer Garantie, welche bei einem Fehler des Systems privaten Verbrauchern den entstandenen Schaden ersetzen soll. Bei elektronischen Überwachungssystemen werden Feuchtigkeitssensoren an zu überwachenden Stellen zusätzlich in der Bodenwanne platziert. Die Sensoren registrieren auftretende Feuchtigkeit sofort und melden es der Steuerung, welche fast gleichzeitig alle damit verbundenen Magnetventile schließt. Bei längerer Abwesenheit (z. B. Urlaub) empfiehlt es sich trotzdem, den Wasseranschluss manuell zu schließen. Die besten Spülmaschinen© Durch die zwischen den Herstellern uneinheitliche Verwendung des Begriffes „AquaStop“ und die Ähnlichkeit der sonstigen Bezeichnungen ist für Verbraucher häufig nicht unmittelbar erkennbar, welche Schutzfunktionen ein bestimmtes Produkt / Geschirrspüler aufweist. Die Mehrzahl der in dieser Hinsicht beworbenen Geräte ist lediglich mit einem normalen Wasserstop- Doppelmantelschlauchsystem, mit nur einem Magnetventil, ausgestattet.

 

Die Aufgabe von Klarspüler und dessen Wirkungsweise in der Geschirrspülmaschine

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Klarspüler enthalten Tenside, welche die Oberflächenspannung des Wassers deutlich herabsetzen. In der Folge kann es nach Beendigung des Klarspülgangs nahezu vollständig vom Spülgut abfließen, sodass es rasch trocknen kann. Bei einer unvollständigen Wirkungsweise verursacht die zurückgebliebene Feuchtigkeit dahingehend Probleme, dass die in ihr gelösten Salze und Mineralien als unansehnliche Beläge auf der Geschirroberfläche zurückbleiben – besonders erkennbar auf Gläsern, Bestecken und farbigem Spülgut. Klarspüler wird entweder direkt als Monokonzentrat dem abschließenden Klarpülgang zugegeben, oder, wie es bei Multi-Tabs üblich ist, dem Restwasser des vorangegangenen Hauptwaschgangs entnommen. In diesem Fall sind aber auch noch Reste aller anderen Reinigungsmittel vorhanden, welche das Spülergebnis beeinträchtigen können. Ist die Konzentration des Klarspülers im Restwasser zu gering*, kommt es auch zu abweichenden Spülergebnissen. Immer wieder entzünden sich Diskussionen an diesem Thema: Muss man dann parallel zu Multi-Tabs noch einen Klarspüler verwenden, denn er ist ja schon enthalten? Prinzipiell könnte man meinen, wenn ein Multi-Tab für die Spülmaschine zur Anwendung kommt, braucht es keinen Klarspüler mehr. Die besten Spülmaschinen© Dazu muss erst einmal das Wirkungsprinzip eines Reinigungstabs mit allen begleitenden Umständen verstanden werden. Tab ist die Abkürzung von Tablette und Multi steht für „Mehrphasen“, also kann Multi-Tab als ein Mehrphasenreiniger in Tablettenform verstanden werden. Die wesentlichen Funktionen eines Multi Tabs: Die Reinigungsfunktion, welche unter Zuhilfenahme chemischer Substanzen Verschmutzungen auf dem Spülgut entfernt. Die Klarspülfunktion, welche unter Zuhilfenahme der Tenside im Klarspüler die Entstehung von Flecken und Schlieren verhindert. Die Enthärtungsfunktion bis Wasserhärtebereich 21 dH, welche unter Zuhilfenahme gewisser Substanzen (z.B. Phosphate), aktiv den Kalk im Spülwasser bindet. Die Pflege und Verstärkerfunktionen, welche unter Zuhilfenahme unterschiedlichster chemischer Substanzen Edelstahl, Glas und Silber pflegt. Die Verstärkung der Reinigungskraft, welche unter Zuhilfenahme unterschiedlichster chemischer Substanzen auch hartnäckigste Verschmutzungen löst. Alle Wirkstoffe, welche im Ausgangszustand pulverförmig sind, werden unter hohem Druck, zu einem kleinen, flachen Quadern gepresst. Die an der Oberfläche sichtbaren Farbpartikel haben nur eine rein optische Wirkung und entsprechen nicht den Inhaltsstoffen. Diese Multi-Tabs werden in einer extra dafür vorgesehenen Kammer, welche sich in der Frontklappe befindet, positioniert und im geeigneten Moment dem Spülwasser „übergeben“. Genau in diesem Moment können die ersten Schwierigkeiten beginnen, da sich die Umstände innerhalb einer Spülmaschine erheblich  unterscheiden können, der Spül-Tab aber mit allen gleich zu Recht kommen soll. Es kann sich um einen älteren oder um einen modernen Geschirrspüler handeln, wobei ältere Geschirrspüler meist doppelt so viel Wasser verbrauchen, als moderne Geräte. Da moderne Geräte heute deutlich weniger als 10 Liter pro Reinigungszyklus verbrauchen, kommt es unweigerlich zu unterschiedlichen Konzentrationen* des Reinigungsmittels, welches folglich  zu abweichenden Spülergebnissen führt. Des Weiteren sind es  niedrige und  hohe Wassertemperaturen sowie eine kurze, bzw. lange Programmdauer, welche den Spül-Tab herausfordern. Bei niedrigen Wassertemperaturen, z. B. im Eco-Programm, lösen sich Tabs wesentlich langsamer auf, welches zu einer Verzögerung der Reinigungswirkung führt, besonders wenn die Programme noch zusätzlich eingekürzt werden. Die besten Spülmaschinen© Reiniger in Pulverform haben hier den Vorteil der wesentlich besseren Löslichkeit und dass sie sich durch eine entsprechende Dosierung wesentlich besser anpassen lassen. Damit Multi-Tabs allen Anforderungen gleichermaßen gerecht werden und denselben Effekt wie Pulver erzielen, müssen sie also extrem überdosiert sein, da das eigentliche Funktionsprinzip auf sogenannter „Verschleppung“ beruht. Da sich der Tab schon während des Hauptspülgangs komplett auflöst, gelangen alle Reinigungsmittel, inklusive des Klarspülers, ins Wasser. „Verschleppung“ ist nun so zu erklären, dass nach jedem Spülgang nach dem Abpumpen eine bestimmte Restwassermenge, samt Reiniger und Klarspüler im Pumpensumpf verbleibt, so auch nach dem Hauptspülgang. Diese Restmenge wird mit einer bestimmten Menge an neuem Klarspülwasser wieder verdünnt. Der noch anteilig verbliebene Klarspüler soll / muss ausreichen, um den oben beschriebenen Effekt der Wasser-Oberflächenentspannung ausreichend zu gewährleisten. Ist dies, z. B. wegen einer zu geringen Konzentration im Restwasser  nicht möglich, verschlechtert sich das Spülergebnis; in so einem Fall wäre eine zusätzliche Klarspülerzugabe sinnvoll. Die besten Spülmaschinen© Wird konventionell mit Pulver, Klarspüler und Regenerationssalz gearbeitet, muss die richtige Dosierung beider Komponenten erst herausgefunden werden.

Einstellen der Dosierung des Klarspülers bei Spülmaschinen

Auf der Innenseite der Frontklappe befinden sich meistens zwei Kammern aus Kunststoff nebeneinander, wobei die für das Reinigungsmittel (Pulver / Tab) mit einer sich später selbstöffnenden Schiebeklappe bestückt ist. Der Verschluss der Klarspülerkammer muss manuell geöffnet und geschlossen werden und bleibt es nach dem befüllen auch.  Nach dem Öffnen der Klarspülerkammer, hier unterscheiden sich viele Geräte voneinander, wird manchmal noch eine weitere Kammer mit Dreh oder Klappverschluss sichtbar, in welche der flüssige Klarspüler eingefüllt wird. Hier findet sich auch ein Regler, mit dem die Dosierung auf einer Skala von 1 bis 5, 1 bis 6 oder 1 bis 10 einstellt wird. Diese voreingestellte Menge Klarspüler wird nun zu Beginn des Klarspülgangs dem frischen Wasser zugegeben. Die Dosierung ist so bemessen, dass sie ihren Zweck optimal erfüllt und keine unnötigen Mengen ins Abwasser gelangen. Die besten Geschirrspülmaschinen© Bei älteren Geräten befindet sich an der Kammer ist ein durchsichtiges, kleines Schauglas. Wird es heller, muss wieder Klarspüler nachgefüllt werden. Modernere Geräte zeigen mittlerweile den Mangel an Klarspüler optisch im Bereich der Bedienungsblende an.  Zu Beginn wird mit der mittleren Einstellung begonnen. Sind nach dem Spülgang regenbogenfarbene Schlieren erkennbar, wurde zu viel Klarspüler freigegeben, während Kalkflecken für eine Unterdosierung sprechen. Die Einstellung muss nun so lange korrigiert werden, bis ein optimales Spülergebnis vorliegt.

Auch beim Reiniger-Pulver kommt es ebenfalls auf die Dosierung an

20 Gramm reichen normalerweise für 13 bis 14 Maßgedecke aus, während bei kleineren Mengen, 9 bis 10 Maßgedecke, entsprechend weniger gebraucht wird. Hier hilft auch nur so lange variieren, bis das gewünschte Spülergebnis erreicht ist. Dosierhilfen sucht man in den Gebinden meist vergebens- man kann sie aber nachbestellen oder selbst anfertigen. Kommen 20 Gramm zum Einsatz, beträgt der Kostenaufwand bei Reiniger-Pulver gerade mal 3 Cent pro Ladung. Hinzu kommen dann noch 1 bis 1,5 Cent für Enthärter und Klarspüler. Bei angenommenen 280 Spülgängen pro Jahr lassen sich gegenüber Tabs rund 50 Euro einsparen

 

Multi-Tabs und die Notwendigkeit des darin enthaltenen Enthärtungssalzes     

Multitabs enthalten bereits alle Wirkstoffe zum Spülen, also Reiniger, Klarspüler und auch einen Wasserenthärter!? Wozu beinhaltet ein Reiniger-Tab, ist doch in jeder Geschirrspülmaschine von Haus aus eine Wasserenthärtungsanlage installiert, einen zusätzlichen Wasserenthärter? Um dies zu verstehen, muss der Begriff hartes / weiches Wasser etwas näher erklärt werden. Vereinfacht wird Wasser als „hartes“ Wasser bezeichnet, wenn es eine hohe Calcium- und Magnesiumkonzentration besitzt. Zudem enthält hartes Wasser in aller Regel noch Spuren von Strontium und Barium. Je geringer also der Calcium- und Magnesiumanteil im Wasser ist, umso weicher wird es. Die Einteilung der Wasserhärtegrade in Deutschland wurde im Jahre 2007 neu gefasst und beschreibt die drei Härtebereiche weich, mittel und hart jeweils in Millimol und deutsche Härte (dH). Als weich wird Wasser bezeichnet, wenn es weniger als 8,4 dH hat, als mittel, wenn es zwischen 8,4 und 14 dH hat und als hart, wenn es mehr als 14  dH hat. Um mit einem Geschirrspüler sehr gute Spülergebnisse zu erzielen, ist weder zu weiches Wasser noch zu hartes Wasser ideal. Die besten Geschirrspülmaschinen© Die optimale Wasserhärte liegt etwa bei  8,3 bis 8,4 °dH. Dadurch ist die ausreichende Löslichkeit aller Geschirrspülreiniger gegeben. Gleichzeitig wird die Maschine geschont und Kalkablagerungen können kaum entstehen. Damit das Wasser im Geschirrspüler immer einem Härtegrad von 8,3 bis 8,4 °dH entspricht, sind alle Geräte schon seit geraumer Zeit mit einer automatischen Enthärtungsanlage (Ionentauscher) ausgestattet. Dieser Ionentauscher arbeitet nach einem einfachen Durchflussprinzip, wobei er so viele Calciumionen bindet, bis das Wasser die erforderliche Härte aufweist. Dieser Zustand ist nicht unendlich fortsetzbar, da mit der Zeit eine Sättigung stattfindet. Mithilfe von speziellem Regeneriersalz werden diese gebundenen Calciumionen wieder gegen Natrium-Ionen ausgetauscht und der Prozess kann von vorne beginnen. Dieses Regeneriersalz muss in einen verschließbaren Behälter neben dem Pumpensumpf oder an der Innenseite der Frontklappe sporadisch nachgefüllt werden. Um also Geschirr stets einwandfrei zu reinigen und um auch Kalkflecken keine Chance zu geben, ist das Salz absolut notwendig. Während man bei älteren Geräten auf sein Gefühl angewiesen war, zeigen moderne Geräte einen Salzmangel optisch an. Damit der Ionentauscher seinen Dienst wie gewünscht aufnehmen kann, ist es zwingend erforderlich, dass schon vor der ersten Inbetriebnahme des Spülers die örtliche Wasserhärte in die Steuerung einprogrammiert wird. Nachzulesen in der Betriebsanleitung einer jeden Spülmaschine. Ein bereits durch einen Ionenaustauscher enthärtetes Spülwasser braucht nicht und kann nicht doppelt enthärtet werden. Der aus dem Spülmittel gelöste Wasserenthärter bleibt daher im Gerät wirkungslos, da er nicht gebraucht wird; er kann auch das Regeneriersalz im Ionentauscher nicht ersetzen! Pro Jahr gelangen auf diese Weise rund 30.000 Tonnen unverbrauchtes Salz ins Abwasser – nur in Deutschland. Die besten Geschirrspülmaschinen© Dazu zählt auch beim Einfüllen verschüttetes Regeneriersalz. Wasserenthärter enthaltende Multi-Tabs sind deshalb nur übergangsweise bei defektem Ionenaustauscher ab einer gewissen Wasserhärte notwendig.